1. Unter einem Dach mit der Familie


    Datum: 11.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... auf ein Unwetter, auf Zeter und Mordio, auf eine Standpauke, die sich gewaschen hatte. Unschlüssig kam er auf mich zu. Beim Überlegen stieß sein Blick auf die Hose meines Bruders, die neben seinem Shirt noch auf dem Boden lag. Der Anblick dieser Hose musste der letzte Anstoß gewesen sein, der meinem Vater beim Fällen eines Entschlusses half. Ich schloss vor Scham die Augen.
    
    Doch statt dass die erwartete Standpauke über mich hereinbrach, raschelte es, und als ich die Augen wieder einen Spalt breit öffnete, fiel kurzerhand eine zweite Hose auf den Zimmerboden. Mein Vater stand da mit einem schwer zu deutenden Ausdruck im Gesicht und mit einem Speer zwischen den Beinen. Einem Speer, der mich sprachlos machte. Folglich sagte ich auch nichts, als mein Vater langsam die Bettdecke von mir wegzog und sich zusammen mit seinem Speer auf das Bett hievte.
    
    Wie nicht lange zuvor, mein Bruder, kniete er sich zwischen meine Beine, stieß sie auseinander und kroch dann über mich. Ich sah ihm noch immer sprachlos in die Augen. Er schaute mich an und sagte nichts. Aber gleichzeitig spürte ich etwas zwischen den Beinen, das sich mehr als nur wie eine männliche Erregung anfühlte. Es fühlte sich an wie ein Speer aus männlicher Erregung.
    
    Im nächsten Moment geschah es, und der Speer meines Vaters drang langsam in mich ein. Langsam und langsam und tiefer und immer tiefer. Und mein Körper schrie und bebte vor Erregung. Und es fühlte sich so unglaublich gut an, dass ich meinen Vater an mich ...
    ... zog und die Arme um ihm schlang. Wir schafften es noch irgendwie, ihm sein Hand auszuziehen, ehe wir richtig loslegten. Ja, im Gegensatz zu meinem laienhaften Bruder war mein Vater natürlich Experte, und das sollte er in den folgenden Minuten unter Beweis stellen.
    
    Ich weiß nicht, wie lange wir fickten. Ich weiß nicht, wie oft ich von Höhepunkt zu Höhepunkt geworfen wurde. Ich erinnere mich dunkel, dass er mich irgendwann umdrehte und ich dachte, wie will er da den Eingang finden, aber er fand ihn noch besser als vorher und stieß seinen Speer in meine Himmelsgrotte, dass ich sofort auf Wolke siebenhundertfünfzig war. Gott war dieser Sex gut. Das musste das beste Erste Mal gewesen sein, dass jemals jemand erlebt hatte. Wobei, wenn man das Vorspiel meines Bruders berücksichtigte, war es streng genommen das zweite Mal. Naja, an jedem Abend sollte es jedenfalls noch ein drittes und viertes und fünftes Mal geben. So häufig, glaube ich, wechselten wir die Stellung. Ich zähle es jetzt einfach mal so.
    
    Nun will ich euch nicht mit weiteren Details aufhalten. Ehrlich gesagt habe ich an viele Details auch keine Erinnerungen mehr, weil alles einfach irgendwie verschwamm. Aber ich weiß noch, wie wir dann irgendwann am Ende in eine Position gelangten, dass mein Vater auf der Bettdecke saß und ich die Füße um seinen Rücken geschlungen hatte. Und wie eine irre Tochter, die ihren Vater leidenschaftlich liebte, ritt ich auf ihm und bohrte seinen Speer in mein Heiligtum.
    
    Ich merkte, wie es ...
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