1. Lena und Tom 04


    Datum: 11.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    *** Lena ***
    
    Montag, viertel vor Drei.
    
    Ich gehe in der Wohnung auf und ab, zupfe hier Kissen zurecht, hebe dort einen Mini-Krümel vom Fußboden auf. Kontrolliere zum 20sten mal das Schlafzimmer, streiche über das Laken.
    
    Um Zwei habe ich angefangen, mich fertigzumachen. Habe geduscht, mich sorgfältig rasiert, mich dann mit einem leichten Körperöl eingeölt, geschminkt, dann ein Spritzer Parfum zwischen die Brüste und einer in den Bauchnabel.
    
    War ich jemals so aufgeregt vor einem sexdate? Aber es ist nicht nur Aufregung. Ich bin auch unglaublich geil, aufgeladen wie selten. Ich kenne mich selbst nicht wieder. Beim masturbieren habe ich mir wieder und wieder seinen Schwanz in meiner Hand vorgestellt, wie er gezuckt hat, als er mich bespritzt hat. Seine groben Hände auf mir, seine Finger in mir. Manchmal habe ich masturbiert, während ich mir unseren WhatsApp-Verlauf durchgelesen habe...
    
    „Wann hast du deine Tage und wie lange?"
    
    „Mittwoch erster Tag, drei bis vier Tage."
    
    „Verhütest du?
    
    „Ja, ich nehme die Pille."
    
    „Montag 15:00 Uhr"
    
    „Du bist nackt"
    
    Mehr hat es nicht gebraucht, um mir einen heftigen Orgasmus zu bescheren.
    
    Fünf vor drei. Ich ziehe den Bademantel aus, den ich nach dem duschen angezogen hatte, stelle mich zum hundertsten Mal vor den Spiegel im Flur, drehe mich hin und her, verdrehe den Kopf, um mich von hinten zu betrachten. Schlanke Schenkel, ein etwas zu großer, aber fester Hintern. Schmale Taille, Brüste, die trotz ihrer Größe ...
    ... straff nach vorn abstehen. Hellrote Nippel, die sich schon wieder zusammengezogen haben und steif nach vorn zeigen. Zum hundertsten Mal fahre ich über meinen Schamhügel, prüfe, ob er auch ganz glatt ist, kontrolliere auch die Schamlippen. Wie nass ich schon wieder bin, nass und leicht geöffnet, meine kleinen Schamlippen treten ein wenig hervor.
    
    Es klingelt und ich zucke vor Schreck zusammen, mein Mund ist plötzlich trocken.
    
    Ich drücke auf den Türöffner, dann Schritte auf der Treppe nach oben. Ich lasse die Wohnungstür angelehnt, trete ein paar Schritte zurück und lehne mich an die Kommode. Wohin mit meinen Händen? Plötzlich wird mir meine Nacktheit richtig bewusst. Ich biete mich ihm an. Mein Herz schlägt bis zum Hals.
    
    Dann ist er vor der Tür, tritt sich sorgfältig die Füße ab, kommt in den Flur und schließt die Tür hinter sich.
    
    Er betrachtet mich ruhig und gründlich, fährt meinen ganzen Körper mit den Blicken ab, lässt sich Zeit. Er scheint kein bisschen nervös zu sein.
    
    „Komm her."
    
    Ich löse mich von der Kommode, an die ich mich gelehnt habe, gehe auf ihn zu, seine Augen auf meinen Brüsten, die bei jedem Schritt kurz wippen. Dann stehe ich vor ihm, sehe zu ihm auf.
    
    „Ab sofort küsst du mich zur Begrüßung, wenn ich komme. Verstanden?"
    
    Mein Mund ist immer noch trocken, ich nicke nur, dann stelle ich mich auf die Zehenspitzen, hebe ihm meinen Mund entgegen. Er legt eine Hand um meinen Hinterkopf, dann sind seine Lippen auf meinen. Er küsst mich sofort tief, ...
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