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Lena und Tom 04
Datum: 11.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... besitzergreifend, eine Hand an meinem Hinterkopf, laut schmatzend und ein bisschen ordinär. Sehr nass. Aber es ist ein Kuss, der wie schon der erste vor einer Woche direkt zwischen meinen Beinen ankommt. „Stell dich da rüber" er deutet in die Mitte des Flurs. Ich gehorche, stehe jetzt frei im Raum. „Dreh dich um" Ich tue es. „Füße schulterbreit." Etwas in mir sagt, dass ich es lieber nicht tun sollte. Aber eine lautere Stimme sagt, dass es jetzt wohl kein Zurück mehr gibt und In meiner Möse fängt es an, zu pulsieren. „Beug dich nach vorn, gerader Rücken". Ich tue es, und mir ist verschwommen klar, dass ich mich ihm gerade komplett ausliefere. Dann steht er hinter mir. Er legt eine Hand auf mein Steißbein, dann befühlt er - wie selbstverständlich - ausgiebig meine Arschbacken, seine Hand fährt hin und her, seine Finger zwischen meinen Backen streifen meine Öffnung, dann die Hinterseite meiner Schenkel, die Hand fährt langsam an der Innenseite nach oben. Ich rechne damit, dass er meine Möse anfasst und ein kleines enttäuschtes Stöhnen entfährt mir, als er es nicht tut. Seine Händen umgreifen jetzt auf meine Taille, halten mich dann kurz an den Hüftknochen fest. Mir wird klar: Er prüft mich. Es ist eine Fleischbeschau. Meine Säfte fließen. „Steh auf und dreh dich um." Nun stehen wir dicht voreinander, etwas außer Atem und mit roten Wangen sehe ich ihn an. Ohne zu zögern nimmt er meine Brüste in die Hände - die er all die Jahre angestarrt hatte, ...
... was ich immer ekelhaft fand... nun lasse ich zu, dass es sie betastet, befühlt, meine Nippel stehen hart in seinen Handflächen. Er drückt erst sanft, dann fester, wiegt sie in den Händen, fährt mit den Daumen über die harten Brustwarzen, hin und her, immer wieder. Dann mit den Fingerknöcheln, er reibt grob, es tut fast etwas weh, aber nur fast. Dunkelrot und fest stehen sie nach vorn. Er ist so klar in allem, was er tut. Kein Zögern. Er weiß, was er will und tut es einfach. Ich registriere kurz, wie sehr mich das anmacht und wie ich mich auch innerlich in seine Hände begebe. Er fährt mit einer Hand nach unten, seine Fingerspitzen auf meinem Schamhügel, reflexartig stelle ich meine Füße etwas weiter auseinander. Er grinst sein Grinsen. Etwas in mir hasst ihn immer noch, aber er macht mich auch so geil wie noch nie jemand zuvor. Er prüft auch hier ruhig und sorgfältig, fährt erst meinen Schamhügel ab, dann tiefer, auf den Schamlippen, noch etwas tiefer, ein Finger berührt meinen Damm, ich will kurz zurückweichen, unterdrücke aber diesen Impuls und halte still. Wie nass ich bin, wird er spätestens jetzt wissen. Dann fasst er in mein Haar, zieht meinen Kopf nach hinten. Sein Gesicht ist jetzt ganz nah an meinem. „Zwei Dinge. Erstens: Ich bin weiterhin Herr Reichardt für dich. Ist das klar?" Meine Gedanken überschlagen sich. Ich stehe nackt (und geil) vor ihm, gerade hat er mich am ganzen Körper befühlt, mich abgetastet, ich habe mehr oder weniger zugestimmt, das er ...