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Lena und Tom 04
Datum: 11.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... Wohnungstür ins Schloss zieht. Ich umschließe meine offene Möse mit den Händen und drücke meine Schenkel zusammen. *** Tom *** Als ich nach Hause komme, liegt sie im Bett, bis zum Hals zugedeckt. Sie sieht mich an, mit weichem Blick aus ihren schönen Augen. „Komm zu mir, bitte." sagt sie nur. Ich ziehe mich schnell aus, schlüpfe zu ihr unter die Bettdecke. Sie umfängt mich mit ihren Armen, zieht mich zu sich. Ihr nackter Körper ist warm, trotzdem zittert sie. „Lena, was...", aber sie macht nur „pschschsch" und flüstert „Alles in Ordnung, Tom, alles in Ordnung. Mach dir keine Sorgen. Mir geht es gut." „Hat er..." „Ja, Tom. Sei jetzt still. Und küss mich." Ich tue es und sie nimmt meine Hand dabei, führt sie zu ihrer Brust. Fest und prall liegt sie in meiner Hand. Sanft drücke ich zu, meine Fingerspitzen umkreisen sacht ihre Brustwarze. Als sie sich aufrichtet, seufzt sie leise in meinem Mund. „Tom, möchtest du mich haben? Jetzt?" Mein Schwanz ist hart, das spürt sie sicher. „Ja. Lena, natürlich will ich, aber was..." Sie nimmt wieder meine Hand, führt sie jetzt nach unten, zwischen ihre Schenkel, die sich öffnen. Ich umfasse ihre Möse, die sich dick und geschwollen anfühlt, dringe in ihre Spalte und spüre, wie es aus ihr strömt. „Bitte, Tom, ich will dass du es spürst. Möchtest du?" Ohne ein Wort rolle ich zwischen ihre Beine, sie stellt die Füße auf, wie von selbst gleite ich in sie, sie ist offen, weich, glitschig von seinem Sperma. Sie stöhnt, ihr Mund an meinem Ohr, sie flüstert die ganze Zeit, während ich langsam und zärtlich in sie dringe, mich sanft bewege. „Oh, Tom, ja du Lieber, so ist gut, fühlst du es... magst du es... er ist so groß, er hat mich... überall... frag nichts... bitte... mach einfach... weiter... wenn ich... mmhhh... sein saft... so tief... ich bin... so gut..." Dann spritze ich. Sie spürt es und küsst mich. Wir schlafen beide ein.