1. Lena und Tom 04


    Datum: 11.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... mich ficken darf. Und ich soll ihn siezen? Mit Nachnamen anreden? Andererseits... er scheint genau zu wissen, was er will. Und schließlich: Er IST Herr Reichardt, mein Vermieter. Alles andere ist... irgendwie unwirklich... wie ein... Porno. Ja, es ist wie eine Szene aus meinen Lieblingspornos.
    
    Ich nicke.
    
    „Sag es!"
    
    „Ja, Herr Reichhardt."
    
    Zwei seiner Finger liegen auf meinen Schamlippen, die leicht aufklaffen.
    
    „Zweitens: Du tust alles freiwillig. Wenn du etwas nicht willst, kein Problem. Dann gehe ich. Endgültig. Keine zweite Chance. Verstanden?"
    
    „Ja Herr Reichardt."
    
    Der dritte Finger legt sich ganz leicht zwischen die Lippen, auf meine geöffnete Möse. Ich keuche. Oh Gott, wieso bin ich bloß so geil, wieso mache ich es ihm so leicht?
    
    „Streck die Zunge raus." Sein Mund ist jetzt ganz nah. Er leckt über meine ausgestreckte Zunge, dann dringt sein Finger in mich, krümmt sich. Eine Art Quietschen kommt aus meinem Mund, dann verschließt sein Mund meinen und sein Finger in mir reibt druckvoll und energisch diesen weichen Knubbel hinter meinem Scheideneingang. Laut schmatzend leckt er wieder meinen Mund, meine Zunge, ich stöhne und drücke ihm mein Becken entgegen.
    
    Dann zieht er seinen Finger aus mir, löst seinen Mund von meinem. Seine Hand umschließt immer noch besitzergreifend meine Scham. Ich schnappe nach Luft, die Emotionen überwältigen mich beinahe, ich befürchte, dass mir gleich die Tränen kommen, gleichzeitig war ich tatsächlich kurz davor, zu kommen. ...
    ... Ich spüre meinen Kitzler im Takt meines Herzschlags pulsieren.
    
    „Du glaubst, du bist etwas besseres, oder? Das bist du nicht. Du bist eine kleine Fotze."
    
    Er leckt über meine Lippen, sofort kommt meine Zunge ihm entgegen. Es ist demütigend und doch kann ich nicht anders.
    
    „Sag es!"
    
    Ich zögere... sein Finger zwischen meinen Schamlippen liegt jetzt genau auf meinem Kitzler. Ganz leicht nur. Ich winsele fast.
    
    „Sag es!"
    
    „Ich bin... eine kleine... Fotze." Was tue ich hier gerade? Das darf ich so nicht. Und doch ist es unglaublich erregend.
    
    Er grinst und drückt seinen Finger fest auf. Ich stöhne und bewege meine Hüften, ihm entgegen. Er hält seinen Finger still, mein Becken macht wie von selbst kleine Bewegungen - ich reibe meine nasse Spalte an seiner Hand.
    
    Dann plötzlich lässt er mich los.
    
    „Das reicht. Komm jetzt!"
    
    Er lässt mich einfach stehen und geht Richtung Schlafzimmer.
    
    Ich atme tief ein und etwas zitternd wieder aus. Wieder fällt mein Blick auf den Spiegel, und ich schäme mich ein wenig bei meinem Anblick. Breitbeinig und nackt habe ich mich ihm ausgeliefert, meinen Körper zur Verfügung gestellt. Aber das andere Gefühl ist stärker, viel stärker. Der Wunsch, der Drang, der unbedingte Drang, jetzt endlich (ich denke es genau so) gefickt werden zu wollen.
    
    Ich gehe hinter ihm her, wie ein kleines Mädchen (ein kleines GEILES Mädchen! Ein kleines SCHMUTZIGES Mädchen!), komme in mein Schlafzimmer.
    
    Er zieht sich aus, steht dann nackt vor mir. Er ...
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