1. Lena und Tom 04


    Datum: 11.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... aber wahr, ich gehe wie von selbst die drei Schritte zu meinem Bett, lege mich in der Mitte auf den Rücken, stelle die Füße breit auf und sehe ihn durch meine gespreizten Schenkel an.
    
    Er kommt aufs Bett, kniet sich zwischen meine Beine. Sein Schwanz steht steil nach oben. Er rutscht näher, bis meine Kniekehlen an seiner Hüfte liegen, dann dirigiert er seinen Schwanz zu meinem Eingang. Als seine Eichel zwischen meine Schamlippen auf und ab gleitet, schließe ich die Augen und kann ein Stöhnen nicht unterdrücken.
    
    „Sieh mich an!" Ich gehorche, er führt seinen Schwanz weiter auf und ab, dann drückt der dicke Kopf gegen den Eingang, überwindet den kleinen Widerstand und dringt in mich. Es fällt mir schwer, seinen Blick zu halten, so überwältigend ist das Gefühl, ich atme laut durch den geöffneten Mund, er dringt ein paar Zentimeter weiter, dehnt meine Möse, ich keuche.
    
    Ihn dabei anzusehen... den Mann, der mir gerade die erste Ohrfeige meines Lebens verpasst hat... macht es irgendwie noch... besser... schmutziger. Ich lasse mich von ihm ficken. Von diesem Arschloch. Einem älteren Mann, der mein Vermieter ist.
    
    Er leckt seinen Daumen an, legt ihn zielsicher auf meinen Kitzler. Ein gehauchtes „ja" kommt aus mir, er grinst wieder sein Vermieter-Grinsen, kreist sanft, aber fest auf meinem harten Knopf. Drückt weiter in mich. Wie prall er sich anfühlt, als sich seine Eichel den Weg durch meine Spalte bahnt. Sein Finger auf meinem Kitzler kreist und kreist, ich fühle ihn so ...
    ... gut in mir, seinen dicken pulsierenden Schwanz, er dehnt mich, füllt mich aus, so hatte ich das noch nie, jetzt nicht aufhören bitte, nicht aufhören, ich spüre die Welle kommen, sein Schwanz ist ganz ruhig in mir, sein Daumen kreist, und als er „Mach schon, Fotze" sagt, zieht sich explosionsartig meine Möse zusammen, fast schmerzhaft heftig, ich schreie auf, meine Becken pumpt nach oben, nach vorn, gegen seinen Schwanz, er hält mich fest an den Hüften, hält mich aufgespießt auf seinem Schwanz, und die Wellen des Orgasmus laufen minutenlang über mich hinweg.
    
    Er wartet ab, genießt das Zucken meiner Möse an seinem Schaft, lässt mich fertig werden, dann erst zieht er seinen Schwanz fast ganz aus mir, bis nur noch die dicke Eichel in mir ist.
    
    Er stützt sich neben meinen Schultern auf, sieht mich an.
    
    „Zieh die Knie nach oben!" Ich gehorche sofort, fasse in meine Kniekehlen und ziehe sie nach oben, bis sie fast meine Schultern berühren.
    
    Ich habe ein wenig Angst vor dem, was gleich kommt, gleichzeitig sehne ich mich danach, endlich richtig genommen zu werden.
    
    Er schiebt mir seine Zunge in den Mund, ich schließe die Lippen um sie und sauge an ihr, lutsche und lecke seine nasse Zunge und dann - Plötzlich! Endlich! - drückt er seinen Schwanz in einem Zug in mich.
    
    Ich schreie auf, ich kann nicht anders.
    
    Er stößt mühelos hinten an. Es tut kurz weh, dann zieht er ihn beinahe ganz wieder aus mir, um noch heftiger zuzustoßen. Wieder ein kleiner Schrei, als er an meinen ...
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