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Carmen 35 - Zukunftspläne
Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Dominik antwortete nicht, sondern knutschte sie nur heftig. Als sich die beiden wieder lösten, sagte Dominik. „Fällt irgendjemanden ein Grund ein, das mit dem Hotel nicht zu machen?" Ich lachte. „Gibs zu, das Haus würde dir gefallen, dann bräuchtest du unseres nicht umbauen." Dominik nickte. „Die Zeit, die ich da spare, kann ich mit Sandra damit verbringen, an unserem Projekt zu arbeiten." Wir lachten. Nachdem wir weiter gegangen waren, kamen wir überein, dass nichts dagegen sprechen würde ein neues Kapitel, in unserem Leben aufzuschlagen. Dominik sagte. „Auch wenn uns Karin für verrückt erklären wird, dass wir uns so schnell entscheiden, bin ich der Meinung sie sollte es sofort wissen. Damit kann auch sie beruhigter sein und weiß, was passiert." Ich zog mein Handy raus und rief Karin an. „Hi ich bins Carmen, wo seid ihr?" Nach einer kurzen Pause sagte ich. „Alles klar, wir kommen nochmal vorbei, wir hätten da noch eine Frage. Bis gleich." Dann liefen wir gemütlich zurück. 10 Minuten später trafen wir Karin, Maria und Jennifer im Garten an. „Was wollte ihr denn noch wissen?" Ich lachte und sagte. „Zuerst brauche ich noch die Info, wo es eine gute Frauenärztin gibt, ich sollte mich regelmäßig checken lassen." Karin blickte mich verwundert an. „Kann ich dir raussuchen. Gibt hier einige Ärzte und Ärztinnen, die sich hier niedergelassen haben." Ich grinste. „Gut das war schon." Ich drehte mich weg und tat so, als wollte ich gehen, als Junior sich nochmals zu Karin ...
... umdrehte. „Doch wegen dem Hotel gab es noch was. Wann könnten wir eigentlich die Häuser drüben beziehen?" Karin stotterte etwas. „Keine Ahnung, soweit waren wir noch garnicht." Dominik lachte. „Schlechte Geschäftsfrau, das solltest du dringend in Erfahrung bringen. Ich halte es in dem kleinen Zimmer nämlich nicht mehr aus." Nun stand Karin der Mund offen. Maria reagierte schneller. „Heißt das, dass ihr mit einsteigt?" Ich nickte ihr zu. „Es mag verrückt sein, die Entscheidung so schnell zu treffen, aber wir finden keinen Punkt, der dagegenspricht." Dominik fügte hinzu. „Karin, Jennifer, ihr seid Familie geworden. Den ersten Teil des Hotels habt ihr erledigt, nun tragen wir den zweiten Teil bei. Wenn ihr es möchtet, führen wir das Hotel dann gemeinsam. Ich denke bisher sind wir uns in allem einige geworden bei Entscheidungen." Karin und Jennifer waren nur noch starr. Dann sprang Jennifer auf und umarmte mich. „Ihr seid der verrückteste Haufen, den es gibt." Sie blickte zu Karin. „Was sagst du Mama?" Karin nickte langsam. „Ich bin sprachlos." Dominik fiel vor ihr auf die Knie. „Das ich das noch erleben darf." Nun fand auch Karin ihre Sprache wieder. Auch sie stand auf und umarmte Dominik herzlich. „Ich könnte mir keine besseren Partner vorstellen." Dominik küsste sie. „Denk dran ich bin doppelt vergeben." Sie grinste zurück. „Och, das wäre ein Grund aber kein Hindernis." Dabei fasste sie ihm fest an den Hintern. Maria stand nun ebenfalls auf. „Das bedeutet jede Menge Arbeit für ...