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Carmen 35 - Zukunftspläne
Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... wusste, was passiert war. Maria sagte noch. „Es versteht sich von selbst, dass diese Geschichte diesen Raum niemals verlassen wird. Sonst könnte es Ärger geben." Karin und Jennifer nickten sofort. Da es mittlerweile späterer Nachmittag war, beschlossen wir es für heute gut sein zu lassen, damit jeder die Möglichkeit hatte, nachzudenken. Wir verabschiedeten uns von den dreien und entschieden uns noch zu einem Strandspaziergang. Arm in Arm mit Dominik in der Mitte schlenderten wir den Strand schweigend entlang, bis Sandra uns fragte. „Was denkt ihr?" Ich blickte sie an und sagte. „Ich denke Dominik hat seine Entscheidung schon getroffen." Sandra sah ihn an. „Stimmt das?" Er sah sie an und nickte. „Ich habe Lee bei unserem letzten Gespräch ein Versprechen gegeben. Sie wollte, dass wir unser Leben unbeschwert gemeinsam verbringen können. Wir drei. Unser neues Heim ist hier. Was hält uns also davon ab, hier etwas Neues zu beginnen. Ich hatte vor einem Jahr den Traum irgendwann hier zu leben und mein Leben mit Mama zu teilen. Du bist dazugekommen und wir sind zusammen verdammt gut. Wir lieben uns alle drei und etwas zu haben auf das wir gemeinsam hinarbeiten, wäre doch super." Sandra löste sich von ihm und stellte sich vor ihn. „Dominik ich liebe dich und ich würde alles mit dir zusammen machen, aber außer Arbeiten kann ich nichts dazu beitragen." Er küsste sie, fasste an ihren Hintern und zog sie zu sich. „Oh, doch du trägst dazu bei. Du schenkst mir ein Kind, du gehörst ...
... wie Mama hierher, zu mir." Sie sagte. „Das meine ich nicht. Ich meine, alles Geld kommt von Euch, und von mir nichts. Das ist nicht fair nur der Nutznießer zu sein." Nun blickte Dominik tief in ihre Augen. „Sandra, du bist eine wundervolle Frau, eine Frau, die mein Leben bereichert, die immer auf mich aufgepasst hat und immer an Carmens Seite stand, wenn sie jemanden brauchte. So etwas ist mit Geld nicht zu bezahlen. Dafür werden wir dir ein Leben lang dankbar sein, deswegen möchte ich, dass du den vollen Weg mit uns gehst. Über Geld müssen wir uns bald keine Gedanken mehr machen und du solltest das auch nicht müssen. Das Einzige, was du uns schuldig bist, ist mit uns glücklich zu sein." Nun rannen bei Sandra Tränen über die Wangen. Ich drückte mich von hinten an sie. „Sandra Dominik meinte das so und ich auch. Wir drei gehören zusammen und niemals wird einer hintenanstehen." Sie drehte ihren Kopf zu mir und ich gab ihr einen Kuss. Dann drückte sie Dominik wie verrückt. Sie wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und sagte. „Ihr seid unglaublich und verrückt. Gibt es eigentlich etwas das ihr nicht hinbekommt?" Dominik lächelte sie an. „Ja gibt es. Definitiv kann ich ausschließen, dass ich Papst werde oder der Präsident der vereinigten Staaten. Alles andere wäre maximal eine Herausforderung." Sandra wuschelte durch sein Haar. „OK, aber eines musst du mir versprechen." Dominik sah sie neugierig an. „Und das wäre?" Sie lachte. „Unser kleines Projekt wird nicht verzögert." ...