1. Carmen 35 - Zukunftspläne


    Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Unterschriften Hotelkauf, Bekanntgabe der neuen Führungsriege usw. Wir werden wieder um 20 Uhr anfangen und zu Mitternacht enden mit dem obligatorischen Feuerwerk." Christian lachte. „Das ist ein Kinderspiel. Kriegen wir hin." Die beiden sahen sich an. Sie freuten sich sichtlich über diese Aufgabe. Karin schob nach. „Wenn das so ein Kinderspiel ist, dann fangt schonmal zu überlegen an was ihr nächstes Jahr zur Eröffnung macht.
    
    Ich möchte unser neues Hotel gerne mit der Silvesterfeier ins Jahr 2025 eröffnen." Nun blickten wir sie alle an. „Das ist eine sportliche Aufgabe, das alles in einem Jahr hinzubekommen.", sagte Christian. Karin winkte ab. „Wir sind das beste Team der Welt und wenn einer das hinbekommt, dann sind das wohl wir." Wir prosteten uns mit Kaffee und Tee zu. Damit war ein Ziel festgelegt. 14 Monate Zeit, um all das zu bewältigen, was wir uns vornehmen würden. Ich warf ein. Dann lasst uns mal an die Arbeit gehen und nächsten Sonntag wird diskutiert." Wir räumten gemeinsam ab. Wir verschwanden ins Büro, Dominik in die Werkstatt und Christian sah zur Animation. Kurz nach 13 Uhr schrieb ich Junior eine Nachricht, dass Sandra und ich Hunger hätten. Kurz darauf saßen wir im Restaurant. Während wir danach wieder unserer Arbeit nachgingen, setzte sich Christian und er zusammen, um über die Silvesterfeier zu reden. Sie trugen einige Ideen zusammen, wollten aber auch Ideen vom restlichen Team zusammentragen. Dafür setzten sie am nächsten Morgen ein kurzes Treffen mit ...
    ... allen an. Den Abend verbrachten wir zu dritt am Steg. Natürlich diskutierten wir einige Ideen, die wir bereits hatten. Irgendwann sah mich Dominik an und meinte. „Sag mal hast du schon einen Arzt von Karin bekommen?" Ich nickte. „Habe ich, warum fragst du?"
    
    Er streichelte über meinen Bauch. „Deswegen, ich möchte immer dabei sein und auch wenn du Schwangerschaftsgymnastik oder sowas machst." Meine Emotionen gingen mit mir durch, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich küsste ihn weinend und sagte. „Wirst du, versprochen." Mir wurde bewusst, dass meine Hormone anfingen verrückt zu spielen. Das kannte ich bereits von der Schwangerschaft mit Dominik. Da reichten Kleinigkeiten um mich zum Weinen, zu bringen oder auch mal in die Luft gehen zu lassen. Ich sah ihn an. Er schien sich Sorgen zu machen, die ich ihm nehmen wollte.
    
    „Hör mal zu, ich weine gerade vor Glück und in der Schwangerschaft gehen manchmal unsere Hormone mit uns durch. Das ist völlig normal. Manchmal werde ich lachen und im nächsten Moment heulen. Es kann sogar vorkommen, dass ich dich wegen Kleinigkeiten anschnauze und es mir in der nächsten Sekunde leidtut. Das hat niemals etwas mit dir zu tun. Du wirst es nicht immer unterschieden können, wieso und warum ich in einem Augenblick gerade so reagiere, und ich werde versuchen, mich zu beherrschen. Du sollst nur wissen, dass ich glücklich bin und mich nicht verurteilen deswegen. Ich liebe dich." Dominik sah mich verliebt an. „Gut, dass ich das weiß. Du hast bei mir ...
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