1. Carmen 35 - Zukunftspläne


    Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Narrenfreiheit, während du unser Kind in dir trägst." Das war eine wunderschöne Liebeserklärung von ihm an mich. Sogar Sandras Augen wurden feucht. Ich umarmte ihn nur und wir spürten unseren Herzschlag, der im gleichen Takt schlug.
    
    Ich fragte ihn. „Was wünscht du dir denn? Ein Mädchen oder einen Jungen?" Er flüsterte zurück. „Egal, solange es gesund ist." Er brachte mich damit erneut aus der Fassung. Ich verstand nicht, wie er mit seinen 19 Jahren so entwickelt und nachsichtig sein konnte. Ich wartete immer auf den Moment, wo ihm alles zu viel würde. Doch bisher, trotz des Bockmists, den ich gebaut hatte, stand er wie ein Fels in der Brandung an meiner Seite. Ich wollte nichts mehr, als das er glücklich war, und dafür würde ich alles tun, was notwendig war.
    
    Niemals mehr wollte ich ihn in die Verlegenheit bringen, etwas allein durchstehen zu müssen. Er rückte für mich als Sohn immer weiter in den Hintergrund und ein junger, aber schon erfahrener Mann nahm seinen Platz ein. Trotzdem blieb er verspielt, wie ich gleich darauf bemerken musste. Er grinste mich plötzlich an und meinte. „Wenn dein Kleid gleich zwei Löcher hat, bin ich unschuldig." Er schielte auf meinen Vorbau. Ohne dass ich es wirklich merkte, verhärteten sich meine Nippel und stachen durch den Stoff. „Gewöhn dich dran.", flüsterte ich ihm zu. Das war bei dir auch schon so. Je weiter ich bin, desto öfter werden sie hart sein. Ich ging nah an sein Ohr. „Das ist die Schwangerschaftsgeilheit, wie ich sie ...
    ... früher schon genannt habe." Sandra beobachtete uns amüsiert. Seine Finger streiften um meine Nippel. Ich schloss die Augen und zog Luft ein. „Das tut gut.", teilte ich ihm mit. „In drei oder vier Monaten, werde ich empfindlich an ihnen sein, da hat es damals schon gereicht sie zu berühren und ich wäre fast gekommen."
    
    Dominik grinste frech. „Darauf freue ich mich." „Du Lüstling!", raunte ich ihm lächelnd zu. „Bei euch beiden, habe ich gar keine andere Chance, als ein Lüstling zu sein. Ihr beide seid einfach extrem heiß und versaut." Sandra bekam wohl nur Bruchstücke mit. „Ich habe versaut gehört, redet ihr über mich?" Wir sahen sie an und lachten. Ich sagte. „Nein Dominik meinte wir wären beide heiß und versaut." Sandra grinste wie ein Honigkuchenpferd. „Sagt der, der seine Mutter in beide Löcher gleichzeitig vögelt." Schlagartig wurde ich rot. „Du weißt?" Sandra lachte laut. „Klar, nachdem ich mich gestern abwechselnd in die Löcher hab vögeln lassen, hat er mir versprochen, das nächste Mal krieg ich beide gefüllt. Denn du hattest das Vergnügen schon." Nun lachte ich.
    
    Als Junior anfing, meine Nippel zu drehen, wehrte ich ihn ab. „Nicht heute du musst auch mal pausieren." Er schmollte. Sandra stand auf und ging zu ihm und setzte sich auf seinen Schoß. Sie küsste ihn. „Also ich wäre nicht abgeneigt." Ich klopfte ihr auf die Finger. „Nichts da. Er soll uns doch länger erhalten bleiben." Sandra stand seufzend auf. „Tja die Jugend ... wir haben damals nächtelang durchgemacht." ...
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