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Carmen 35 - Zukunftspläne
Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... schwanger bin." „Und das bedeutet?" Ich lachte. „Das ich wohl vermehrt den Schlabberlook tragen werde. Also das geht dann in Richtung Kartoffelsack. Alles locker und luftig." Er grinste. „Hat doch auch was." „Tja dann werde ich dir deinen Wunsch auch nicht mehr erfüllen können. Ich werde auch wieder Höschen und BH tragen. Denn ich werde etwas undicht." Dominik schaute, verwirrt. „Ja so in drei Wochen könnte es passieren, dass die Milchproduktion angeregt wird, und dazu trage ich dann Einlagen, die das auffangen." Verliebt blickte er auf meine verpackten Brüste. Ich lachte. „Ich könnte wetten, ich weiß, woran du denkst." Er grinste. Ich sagte. „Wenn es soweit ist, sag ich Bescheid, dann darfst du mal andocken." Er fasst leicht an meine Brust und drückte sie etwas zusammen. Ich lachte. „Zu früh, noch kommt da nix." Dann stand ich auf und verabschiedete mich kurz auf die Toilette. Als ich wiederkam, saß er auf seinem Stuhl und blickte in den Himmel. Ich stellte mich vor ihn und spreizten meine Beine etwas. Dann rutschte ich auf seine Schenkel. Dabei schob sich das Kleid etwas nach oben. Ich legte meine Arme um seinen Hals. Und alles klar soweit, oder noch irgendwelche Fragen." Er schüttelte den Kopf verneinend. „Gut, denn es passiert noch viel mehr in der nächsten Zeit. Das betrifft meine Hormone. Es wird Tage gegen, das werde ich sehr deine Nähe suchen und vielleicht besonders lustvoll auf Sex mit dir sein, aber es wird auch Tage geben, wo mir ein sanftes Streicheln ...
... schon zu viel ist. Das ist einfach so und ich kann es auch nicht ändern. Bis zu einem gewissen Grad kann ich es vielleicht steuern, aber du solltest dich nicht wundern, wenn ich keine Nähe möchte. Ich werde Stimmungsschwankungen haben, manchmal mich auch im Ton vergreifen, aber ich möchte das du weißt das das nichts mit dir zu tun hat." Junior nickte verständnisvoll. „Manchmal sind schwangeren Frauen nicht mehr ganz sie selbst, sondern scheinen wie besessen. Nimm es einfach hin und diskutiere es nicht. Kurze Zeit später schaut die Welt wieder anders aus und wir sind die hingebungsvollsten Wesen. Das kann passieren, muss es aber nicht. Was aber sicher passieren wird, ist, dass sich unser Sex ändert. Mit der Körperveränderung werden manche Stellungen nicht mehr so funktionieren oder etwas, was uns schon immer Spaß gemacht hat, ist für mich auf einmal unangenehm. Ich weiß, dass du sehr einfühlsam bist und sehr rücksichtsvoll, was das betrifft. Ich möchte nur, dass du weißt, dass es nichts mit dir zu tun hat. Ich werde vielleicht auch mal abbrechen, weil es sich komisch anfühlt oder mir in diesem Moment nicht guttut. Das ist der Situation geschuldet, nicht dir. Wenn ich an die Schwangerschaft mit dir denke, war ich ziemlich sexhungrig, was deinem Erzeuger mehr als gefallen hat. Allerdings war er mitunter einfach zu stürmisch und egoistisch, was des Häufigeren, dazu geführt hat, dass ich ihn grob abgewiesen habe, obwohl mir danach war. Ich weiß, dass du nicht so bist, und ich ...