1. Carmen 35 - Zukunftspläne


    Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... denke, ich kenne dich diesbezüglich gut genug, dass ich dir vertraue keine Grenzen zu überschreiten."
    
    Dominik beugte sich zu mir und küsste mich zärtlich. „Niemals, versprochen." Seine Worte waren überzeugend und aufrichtig. Wir sahen uns tief in die Augen. Ich sagte. „Ich weiß, und genau deswegen wollte ich diesen Abend. Ich möchte heute Abend noch einmal all das genießen, wonach uns ist. Ich möchte, dass wir uns nochmal so richtig austoben und alles ausleben, wonach uns gerade ist. Ob leidenschaftlich, romantisch, zärtlich, wild oder ungestüm. Ich möchte dir heute Abend noch einmal die Möglichkeit geben, deine geile Ehefrau zu vernaschen. Ich möchte heute Abend noch einmal deine Ehefrau, Geliebte und Hure sein, die du kennst."
    
    Dann küsste ich ihn und schob ihm direkt meine Zunge in den Mund. Er erwiderte den Kuss sofort und wir knutschen wild. Als wir uns lösten, fragte ich. „Und was hältst du davon?" Er sah mich glücklich lachend an. „Das könnte eine lange Nacht werden." Ich knabberte an seinem Ohr, als ich flüsterte. „Das hoffe ich doch." Dabei strich meine Hand über die Beule, die sich in seiner Anzughose gebildet hatte. „Wir sollten keine Zeit verlieren, deine Frau ist gerade ziemlich geil." Wieder verfielen wir in einen stürmischen Kuss, wobei Dominik anfing, den Reißverschluss meines Kleides hinten zu öffnen. Er tat dies langsam und ohne Hast. Als er offen war, schob er mir den Stoff von meinen Schultern und küsste den freigelegten Stellen hinterher.
    
    Ich ...
    ... schlüpfte aus den Ärmeln und gab ihm so die Möglichkeit, mir den Stoff weiter runterzuschieben. Dominik haucht auf meine Haut. „Ich bin verrückt nach dir." Ich erwiderte. „Und ich geil auf meinen Mann. „Als sich immer mehr meiner Oberweite zeigte und schließlich das Kleid über meine Nippel rutschte, lächelte er. Sofort beugte er sich etwas vor und leckte an meinen Nippeln, die bereits standen. Er knabberte an ihnen und zog sie leicht zu sich. Dabei achtete er sehr auf meine Reaktionen. Ich stöhnte auf. „Warte, wenn ich Monstermelonen habe, die du bearbeiten kannst." Dominik juchzte. „Ich kann es nicht erwarten, sie zu sehen, anzufassen und auch zu ficken." Ich sagte. „Das kannst du jetzt schon. Hast du schon lange nicht mehr." Ich sah das Leuchten in seinen Augen. „Mein Tittenfetischist", grinste ich.
    
    Er sah mich an. „Das bin ich, ich liebe große Euter. Vor all wenn ich mit ihnen spielen darf." Ich lachte. „Du darfst nicht, du musst. Die sind jetzt schon sehr empfindlich und jede Berührung von dir an ihnen macht mich noch geiler." Sofort setzte Dominik an und sag sie feste in seinen Mund. „Ooaaahhh", stöhnte ich. Seite Zungenspitze drückte auf meine harten Nippel und versuchte diese, in die Brust zu drücken. Er wollte sie förmlich inhalieren und mehr meines Busenfleisches in sich ziehen. Währenddessen öffnete er den Verschluss meines BHs. Sofort zog er ihn von mir und warf ihn auf den Boden. Wieder dockte er an und unterstütze seine Tätigkeit mit den Händen. „Ohhh ... ja ... ...
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