-
Carmen 35 - Zukunftspläne
Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... das machst du gut. Vernasch meine Titten Junior.", presste ich hervor. Unübersehbar trug er nun ein Zelt in seiner Hose. Ich hauchte ihm zu. „Ich habe immer das gleiche Problem mit dir! Du hast immer zu viel an." Bereits dabei fing ich an die Knöpfe seines weißen Hemdes aufzuknöpfen. Dominik lehnte sich nach hinten und ließ mich tun. Nur seine Finger umspielten meine Nippel und schnippten dagegen. Das machte mich an und ich forderte ihn auf. „Nicht aufhören das ist scharf." Das dagegen schnippen wurde etwas fester. Hektisch fing ich an, ihm das Hemd auszuziehen. Als auch das am Boden lag, rutschte ich zurück und stand auf. Sofort rutschte das Kleid zu Boden und ich musste nur aussteigen. Nur in Strapsen und meinem Ouvert-Slip stand ich vor ihm. Er erkannte ihn sofort und zog mich zu sich. Ohne Umschweife schob er mir eine Hand zwischen die Beine und fand auf Anhieb den Schlitz. „Ahhhh ... scheint dir zu gefallen." Dominik grinste. „Dein Fickslip, heiß." Er schob zwei Finger in meine Spalte. Er juchzte. „Du bist aber wirklich geil, so nass wie du schon bist." Ich lächelte. „Ich freu mich auch schon seit gestern darauf." Ich stellte meine Beine noch etwas weiter auseinander und ließ mich von ihm abgreifen. Gierig schob er mir kurz drauf zwei Finger in die Muschi. Nur die ersten beiden Glieder. Dann krümmt er das erste Glied und drehte seine Hand in mir. „Aiiiii ...du hast ihn ... fuck ... ist das verschärft. Bleib da ... bittee." Junior hatte meinen G-Punkt gefunden. ...
... Ich fasste an seine Hand und dirigierte sie. Als seine Fingerkuppen darauf lagen, sagte ich. Merk dir diese ... ahhhh ... Stelle, damit kriegst du mich immer rum." Ich spürte, dass meine Beine zu zittern anfingen. Ich musste mich förmlich losreißen, um nicht sofort zu kommen. Der erste Orgasmus sollte ihm gehören. Ich zog ihn hoch. Sofort fasste ich an den Verschluss seiner Hose und ihm nun zog ich ihm diese mit Short hinunter. Sein Schwanz wippte meinem Gesicht entgegen, als ich in die Hocke ging. Gierig leckte ich seinen Schaft entlang und schnipste mit meinem Finger nun gegen seine Eier. Er zuckte jedes Mal zusammen. Dann rollte ich sie in meiner Hand. „Hhmmmmm, schön prall der Sack, das hole ich mir heute Nacht alles." Dominik lachte. „Vermutlich noch mehr." Dann fasste ich an seinen Ständer und zog ihn mir nach. Mit wackelndem Arsch lief ich vor ihm. Sofort spürte ich drauf seine Hand, die diesen knetete. Kurz vor dem Bett gab er mir einen kleinen Klaps und sagte. „Setz dich aufs Bett." Als ich ihm gegenübersaß, wippte sein Speer vor meinen Augen. Ich blickte nach oben und sagte: „Und jetzt? Sag deiner Ehestute, was du willst." Lüstern blickte er mich von oben an. „Blas mich und dann will ich zwischen deine Euter." Ich leckte über meine Lippen. „Gute Wahl. Ich will, dass du mich richtig schön vollspritzt." Dominik griff in meine Haare und zog mich langsam nach vorne. Als ich meine Lippen für ihn öffnete, schob er sich langsam vorwärts und sagte. „Das wird eine große ...