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Carmen 35 - Zukunftspläne
Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... mit einer Hand neben meinem Kopf ab. Die zweite Hand dirigierte seinen Ständer an mein Kinn. Dann kam es ihm lautstark. Die ersten drei Spritzer erwischten mein ganzes Gesicht. Ich war blind. Dann merkte ich weitere Schübe, auf meine Titten klatschen. Noch während er weiter zuckte, verteilte sein Schwanz das Sperma auf mir. Ich spürte die Äderchen seines harten Teils über meine Nippel fahren. Ich hörte Dominik. „Fuck ist das heftig." Das Nächste, was ich spürte das seine Finger das Sperma von meinen Augen auf meine Wangen und meine Lippen verteilten. Erst als ich dann plötzlich seine Lippen auf meinen spürte, traute ich mich, die Augen zu öffnen. Kleine Fäden bildeten sich zwischen Wimper und dem unteren Augenlid. Er blickte mir tief in die Augen. Es war die reine Dankbarkeit. Als ich sprechen konnte, fragte ich. „Wie lange hast du schon nicht mehr. Das war heftig." Er lächelte mich an. „Du und deine heißen Euter sind schuld. Das letzte Mal mit Sandra am Balkon." Ich lachte. „Du gehörst regelmäßig entsaftet, sonst platzt dir irgendwann dein Sack." Er lachte. In diesem Moment fiel mir auf, wie sehr er aufpasste, sein Gewicht nicht auf mich drücken zu lassen. Halbsteif stand sein Glied noch immer. Ich griff nach ihm. „Da geht noch was." Er streichelte meinen Bauch. Da geht noch einiges heute Nacht." Dann griff er hinter sich und kurz darauf spürte ich seine Finger an meiner Pussy. „Jetzt bist du dran." So schnell konnte ich nicht schauen, als sein Kopf, zwischen meinen ...
... Schenkeln Platz nahm und sich in Richtung meiner Möse vorarbeitete. Kaum hatte er meine Klit erreicht, schnalzte seine Zunge wie wild über ihr hin und her. Fast explosionsartig überkam es mich. Ich stellte fest, dass ich extrem reagierte. Meine Lust ging augenblicklich durch die Decke. Sofort schob ich meine Hand vor meine Muschi und stöhnte. „Das wird fatal, wenn du weitermachst, mein Schatz. Ich bin gerade total empfindlich, wie ich festgestellt habe." Ich schnaufte tief durch. „Nach 5 Sekunden wäre der Spaß vorbei, weil ich kommen würde.", setzte ich nach. Dominik sah mich irritiert an. „Habe ich was falsch gemacht?" Ich lächelte leicht verkrampft. „Nein, im Gegenteil, aber ich reagiere wohl gerade heftiger, als ich das von mir gewohnt bin." Ich griff ihm an die Schulter. „Gib mir kurz, komm hoch zu mir ich will kuscheln." Dominik rutschte zu mir nach oben und drängte sich an mich. Es war keine Enttäuschung oder ein Schmollen zu erkennen. Er legte sich einfach hinter mich, legte seine Hand auf meine und liebkoste meinen Nacken. Ich flüsterte in den Raum. „Das meine ich. Du bist großartig. Ich habe so viel Glück dich zu haben." Dann legte er seine Hand auf meinen Bauch und streichelte diesen. Ich sagte. „Da musst du noch warten, so ab der 20. Woche kann es sein, dass man es spüren kann." Er küsste weiter meinen Nacken. „Trotzdem ist es schon da und das ist schön zu wissen." Mit seinen Fingern suchte er meinen Bauchnabel und fing an, größer werdende Kreise zu ziehen. Es ...