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Carmen 35 - Zukunftspläne
Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... war angenehm. Ich rutschte noch ein Stück zurück, um ihn noch näher bei mir zu haben. Als seine Kreise meinen Schamhügel erreichten, spürte ich ein wohliges Kribbeln in mir. Trotz seiner Annäherung an mein Heiligtum schaffte er es, dass ich ruhig blieb und jede Sekunde davon bewusst genießen konnte. Dann hörten die Kreise auf und er strich sanft über mein Dreieck. Stetig näherte er sich meiner Perle. Doch anstelle diese zu stimulieren, streichelte er meine Schenkel und meine Hüfte. Durch seine sanften Berührungen, fing meine Lust wieder an, sich langsam aufzubauen. Als Zeichen, das ich einen weiteren Versuch unternehmen wollte, winkelte ich ein Bein an und stellte es auf. Doch er umspielte weiterhin die Bereiche drumherum. Er ließ es langsam angehen, was seinem Ständer, der sich an meinen Rücken drückte, aber auch zu gefallen schien. Erst nach einigen Minuten fing er an meine Labien in das Spiel einzubeziehen. Kaum merkte er, dass ich etwas hochdrehte, entfernte er sich wieder und fing von vorne an. Er wollte, dass ich genießen konnte. Vorsichtig näherte er sich wieder und ich spürte seine Fingerkuppen, wie sie sich zwischen die Schamlippen drückten. Ich atmete tief ein und flüsterte. „Kein Zurück mehr, ich möchte es jetzt. Lass mich kommen, bitte." Er biss ich leicht in den Nacken, ehe er hauchte. „So soll es sein." Danach drehte er mich mir seiner Fingerfertigkeit hoch. Ein Fingerstößchen in die Möse hier, ein Schnalzen gegen meine Klit hier. Er wurde weder ...
... schneller noch fester. Nur allein mit der abwechslungsreichen Art, mich mit seinen Fingern zu verwöhnen, trieb er mich in Richtung eines Höhepunkts. Nachdem er sich intensiv mit meiner Perle gespielt hatte und ich schon begonnen hatte zu zucken, erlöste er mich, indem er mich anfing zu fingern. Schon lange hechelte ich vor ihm und flehte um Erlösung. Die fand ich dann als er wie zu Beginn seine Fingerkuppen in mir abknickte und dabei genau meinen G-Punkt traf. Immer wieder verließ er den Punkt, um ihn dann erneut zu massieren. Lautstark ließ er mich kommen und hielt mich auf diesem Level. Erst als ich meine Hand auf seine legte, ließ seine Hand ihre Spielchen sein und er zog seine Finger aus mir. Seine Hand war verschmiert. Ich hatte nicht bemerkt, wie sehr ich auslief, während er mich verwöhnte. Er lachte in mein Ohr. „Du hattest aber auch ganz schön Druck." Ich drehte mich herum und sah ihn an. „Weil du alles richtig gemacht hast. Du hast mich langsam in die Höhe getrieben und mich dann verdammt lange kommen lassen.", schnaufte ich noch heftig. „Du lässt dich auf jede Situation ein und das können nicht viele Männer." Er küsste mich nur. Dann umschlang ich ihn, und drückte ihn auf den Rücken und schob mich auf ihn. „Du bist als Liebhaber verdammt nah an perfekt." Er grinste. „Und was fehlt mir zum perfekten Liebhaber?" Ich lachte. „Das werde ich dir nicht verraten, sonst wirst du größenwahnsinnig." Dann kitzelte ich ihn. Wir tobten durch das Bett und für einen Moment vergaßen ...