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Carmen 35 - Zukunftspläne
Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Carmen du wirst immer sein heiliger Gral sein. Das kann und will ich akzeptieren." Dominik war überwältigt. Ich griff seine Hand. „Ich hoffe, das gibt dir eine Erklärung, warum du Dinge bei ihr ohne Probleme zulassen kannst und bei mir nicht. Und keine von uns beiden hat damit ein Problem. Wenn ihr beide etwas sexuell ausprobieren wollt, und es für euch beide in Ordnung ist, werde ich euch nicht im Weg stehen. Das Gleiche gilt aber auch andersrum. Offen gestanden Gangbang würde ich nicht wollen, aber wenn ihr als Paar das ausleben möchtet, und du damit klarkommst, dann tut es bitte." Ich werde dich deswegen nicht weniger lieben. Dass es zu so etwas kommen kann, war Sandra und mir von vornerein bekannt. Du würdest mich damit auch nicht betrügen, weil ich weiß, in dem Moment wo ich wieder an deiner Seite bin, habe ich wieder den gleichen Stellenwert wie sie." Es war zu sehen, wie Dominik versuchte, das Gehörte, zu verarbeiten. Dann lächelte ich ihn verlegen an. „Und das mit dem Sandwich, würde mir sicher gefallen, aber eben nur wenn du damit umgehen kannst und du irgendwann für dich offen und ehrlich sagst, dass du nicht nur damit, sondern auch mit der Person klarkommst, die dabei wäre. Ich bin auch glücklich, wenn es nicht passiert. Du nimmst mir deswegen nichts weg. Ich denke, wir haben noch genug Ideen uns zu zweit zu Vergnügen." Dominik fiel mir einfach in die Arme. Minutenlang saßen wir so da. Irgendwann flüsterte er mir nur ein leise „Danke ins Ohr." Ich flüsterte ...
... zurück. „Führe das Gespräch auch mit Sandra, sie wird dir nichts anderes erzählen. Doch du solltest es von ihr hören." Er sah mir in die Augen und küsste mich einfach nur leidenschaftlich. Ein Zungentango vom Feinsten. Nach einiger Zeit spürte ich, wie seine Hände auf Wanderschaft gingen. Ich hauchte. „Mmmhhh, genau so mag ich meinen Mann. Mach uns glücklich." Ohne Zweifel, läutete er gerade die nächste Runde ein. Er hauchte zärtlich. „Ich bin verrückt nach dir." Ich stand auf und zog ihn ebenfalls hoch. Ich drängte meinen Körper an ihn. Während des Knutschens stöhnte ich in seinen Mund. „Ich will dich spüren, ich will das wir uns jetzt lieben." Ich schlang meine Arme um seinen Hals und hüpfte hoch und umklammerte mit meinen Beinen seine Hüfte. Sein aufgerichteter Schwanz kitzelte an meiner Spalte. Als Dominik einen ersten Schritt machte, spürte ich, wie seine Eichel sich nach hinten in meine Poritze schob. Ich sah ihn erregt an. „Heute Nacht ist nochmal alles erlaubt. Fick mich einfach in den Himmel mit deinem Kolben." Langsam und schwerfällig trug er mich hinein. Er setzte mich auf dem Tisch ab, der uns schon öfter als Fickunterlage gedient hatte. Meine Beine gaben seinen Körper nicht frei. Ich wollte nicht loslassen. Er drückte mich sanft nach hinten auf den Tisch, während er mich küsste. Sein Körper übte leichten Druck auf mich aus, als er mich knutschte. Ich drückte ihn etwas weg. „Vorspiel hatten wir schon, ich will es sofort." Er richtete sich auf, wobei er mir in die ...