-
Carmen 35 - Zukunftspläne
Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Mich hatte damals schon der Mitarbeiter am Schiff Überwindung gekostet. Und das verstehe ich einfach nicht." Ich streichelte sein Gesicht und überlegte, wie ich anfangen sollte. „Dominik, ich weiß, was du meinst, und ich verstehe, wo dein Problem liegt. Ich möchte mit dir ein kleines Experiment machen, bevor ich dir erkläre, warum du so fühlst. Sandra und ich haben darüber gesprochen, als wir überlegten, ob es eine Möglichkeit gibt, dass ihr beide ebenfalls zusammenkommt. Vielleicht wird dir dann selbst klar, warum das so ist. Ist das Ok?" Er nickte. „Also gut. Ich werde dir gleich eine extreme Situation vorgeben. Im Anschluss werde ich dir dazu eine Frage stellen und ich möchte, dass du diese in dem Moment beantwortest, wo ich mit der Frage fertig bin. Ohne Nachdenken ohne Überlegen. Einfach sofort die Antwort geben. Hast du das verstanden?", wieder nickte er. Ich trank einen Schluck und sagte. „Stell dir vor, wir drei sind auf einem Schiff. Sandra steht am Heck, ich am Bug und du in der Mitte des Schiffs. Das Schiff hat einen Eisberg gerammt und wird sinken. Die Zeit erlaubt dir nur einen von uns beiden zu retten. Wen rettest du?" Sofort schoss Dominik heraus. „Dich, Mama." Ich ließ seine Antwort einen Moment wirken. Dominik Gesichtsausdruck zeigte einen Ausdruck von Erschrecken. Sofort beruhigte ich ihn. „Alles gut. Deine Antwort ist nicht verwerflich. Sandra und ich kamen zu dem gleichen Schluss." Er sah mich fragend an. Ich beugte mich zu ihm und gab ihm einen ...
... Kuss. „Du liebst uns beide gleich. Das kann ich dir versichern. Das sehen nicht nur ich und Sandra so, sondern auch Maria, Karin und Jennifer. Wir alle fünf haben daran gezweifelt, dass du das kannst, und waren uns ein bisschen sicher, dass du mich Sandra vorziehen würdest. Ohne Frage liebst du sie, aber trotzdem und das war Sandra von Anfang an klar, bestand die Möglichkeit, dass sie für dich nur an zweiter Stelle kommt. Doch du hast vom ersten Tag an allen klar gemacht, dass du uns zu gleichen Teilen liebst und niemand hintenansteht. Der Punkt wo uns allen das klar wurde, war, als du sie vor mir auf die Bühne geholt hast und du ihr ein Lied nur für sie gesungen hast. Wenn wir drei zusammen sind, gibt es keine Reihenfolge. Du teilst deine Zärtlichkeiten gerecht auf. Und etwas, das für uns beide etwas ganz Besonderes ist, ist, dass du, wenn du mit einem von uns beiden allein bist, dich voll auf diejenige einlässt und nicht an die andere Frau in deinem Leben denkst. Dann gibt es gerade nur dich und Sandra oder mich." Ich achtete auf Dominiks Reaktion, bevor ich fortfuhr. „Sandra und du kennen sich jetzt intimer, seit einem Jahr. Und sie kann, meinen Status niemals erreichen, denn ich bin deine Mutter und du mein Sohn. Wir haben das, was man Urvertrauen nennt. Ich habe ihr gegenüber nicht nur 18 Jahre Vorsprung mit dir, sondern auch 18 Jahre von gegenseitigem Vertrauen und Zuneigung. Sandra hat, als wir redeten, mal einen Satz gesagt, der es auf den Punkt bringt." „Sie sagte. ...