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Carmen 35 - Zukunftspläne
Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Sowohl Sandra als auch ich wollen Nachwuchs von ihm." Plötzlich war es komplett still. Diese Info mussten einige erstmal verarbeiten. Nach einer kurzen Pause fing ich wieder an. „Dazu wollten Sandra und ich uns untersuchen lassen, ob alles Ok bei uns ist. Es ist auch alles OK mit einer kleinen Ausnahme bei mir." Alle Blicke richteten sich auf mich. „Ich hatte, als wir zu Dominik kamen, mit einer Magenverstimmung zu kämpfen. Diese Magenverstimmung stellte sich bei der Untersuchung dann bereits als Schwangerschaft heraus. Wenn als verläuft, wie geplant werden Dominik und ich Ende Mai/ Anfang Juni Eltern." Die daraufhin folgende Stille war unheimlich. Die Gesichter von Karin, Jennifer und Maria waren versteinert. Erst langsam löste sich deren Gesichtsausdruck und wich einem Lächeln. Marias erste Frage. „Und Sandra?" Sie zuckte mit den Schultern. Wird sich in den nächsten beiden Wochen rausstellen. Probiert hätten wir es. Plötzlich fing Karin an zu weinen. Ich stand auf und ging zu ihr und nahm sie in den Arm. „Ist das ein Problem?" Sie sah mich an und schüttelte den Kopf. „Nein ist es nicht, das sind Freudentränen. Ich bin gerade nur etwas überwältigt." Jennifer stand auf und ging zu Dominik. „Glückwunsch, Kleiner. Das hast du in Rekordzeit hinbekommen." Er schüttelte den Kopf und sagte: „War so nicht geplant." Jennifer sah ihn an. „Du weißt aber was das bedeutet, oder?" Er schüttelte den Kopf. „Was denn?" Jenny grinste. „Das ich mich jetzt offiziell um die Stelle als ...
... Taufpatin bewerbe." Dominik knutschte sie. „Du bist schon engagiert." Dann beglückwünschten uns all drei recht herzlich und wollten natürlich alles ganz genau wissen. Nach einer Weile fragte Karin. „Gibt es noch etwas, was ihr uns sagen müsst?" Sandra hob ihren Finger. „Unser Container sollte in 6 Wochen kommen." Nun lachten wir. Dann fragte Jennifer plötzlich. „Und wisst ihr, wann und wo es passiert ist?" Ich lachte laut auf. „Also, vermutlich ist es am Abend, seines Geburtstages passiert." Maria lachte. „Ein besonderes Geschenk." Ich sagte. „Irgendwie schienen Alkohol und mein permanenter Genuss von Grapefruit, dafür gesorgt zu haben, dass die Pille nicht wirkte." Dominik hob die Schultern. „Arbeitsunfall." Wieder lachten alle. Karin blickte uns an. „Und was bedeutet das jetzt zukünftig?" Ich sah sie an. „Ich muss es langsamer angehen lassen, aber werde definitiv solange es geht, mitarbeiten. Ich denke das Gleiche gilt auch für Sandra sollte es bei ihr soweit sein." Sandra nickte bestätigend. Dann kam Karin auf das ursprüngliche Thema zurück. „Wenn ihr wollte, können wir uns später das Hotel ansehen, dann versorge ich euch auch mit allen weiteren Details und ihr könnt mit den jetzigen Eigentümern sprechen." Dieses Angebot nahmen wir an. Als wir fertig gefrühstückt hatten, telefonierte Karin mit den Besitzern und eine halbe Stunde später bekamen wir eine Führung durch das Hotel und die Anlage. Beides war gepflegt. Die letzte große Renovierung lag etwa 10 Jahre zurück. ...