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Carmen 35 - Zukunftspläne
Datum: 13.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Also gab es sicherlich das ein oder andere zu sanieren. Von der Größe her entsprach das Hotel ungefähr unserem. Es hatte um 30 Zimmer mehr. Die Poolanlage war etwas kleiner. Der Keller, den es gab, war allerdings nicht ausgebaut. Ursprünglich war dort ein großer Wellnessbereich geplant. Die Pläne waren vorhanden, aber der Umbau fand nie statt. Wie bei uns gab es drei große Restaurantbereiche für Frühstück, Mittag- und Abendessen. Im Gegensatz zu uns befanden sich vor dem Hotel keine Restaurants oder Shops, die zum Hotel gehörten. Lediglich in der Lobby gab es einen großen Souvenirshop und eine Art von Supermarkt. Ich beobachtete Dominik, der alles an Informationen in sich aufsog und sicher schon die ein oder andere Idee hatte. Dann kamen wir an den Strand. Strandliegen und Sonnenschirme bedurften definitiv einer Überholung oder Erneuerung. Die beiden Besitzer hatten bereits eine Aufstellung, was unbedingt gemacht werden musste mit ungefähren Summen, die dies kosten würde. Bis dato war es ein interessantes Objekt, doch das Beste hoben sie sich zum Schluss auf. In der Nähe des Strandes standen im Kreis drei große Bungalows, die ident in ihrer Bauform und Bauweise waren. Jedes hatte einen Keller, ein Erdgeschoss und ein Obergeschoss. Auf dem Dach befand sich eine große Terrasse. Alle drei Häuser waren durch einen großen Garten miteinander verbunden, der gemeinsam genutzt wurde. Alle drei Häuser waren innen mit einem kleinen Flur verbunden. Auf den Dächern gab es kleine ...
... Brücken zu den anderen Gebäuden. Bisher war eines der Häuser, den Besitzern vorbehalten. Die anderen beiden hatten sie für Gäste reserviert, die ihnen nahestanden oder Bekannte, die sie besuchten. Ich denke bei jedem von uns, kam in diesem Moment die gleiche Idee auf. Es wäre optimal für uns als große Familie. Karin konnte eines haben, Jennifer und Christian das Zweite und wir drei das andere. Mit einem Wintergarten war es sogar möglich, ein gemeinsames Büro einzurichten. Es war schon zu perfekt. Dann war die Tour zu Ende. Wir bedankten uns für die Führung und wollten im Garten bei Karin weiterreden. Bis Ende des Jahres wollten sie eine Entscheidung, denn sie hatten bereits festgelegt das sie den Betrieb mit 6. Januar einstellen würden. Sollten wir das Hotel nicht nehmen, würde sich spielend eine ansässige Hotelkette finden, die es sofort übernehmen würde. Auf dem Rückweg zu Karin, ließ sich jeder das Gesehene und Gehörte durch den Kopf gehen. Als wir wieder im Garten angekommen waren, fragte Karin. „Und was denkt ihr?" Dominik reagierte am schnellsten und meinte. „Das wäre die Gelegenheit, ihr könntet dann all das Umsetzen was an Ideen im Raum rumschwebt. Tagungsstätte, größerer Wellnessbereich, mehr Strand." Karin fiel ihm ins Wort. „Wir zusammen, wie wir hier sitzen. Nicht nur Jennifer und ich. Doch bevor wir weiterreden, gilt es zu klären, wie es finanziell aussieht. Der Preis ist zwar sehr günstig, aber trotzdem ist es eine Menge Geld. Und dazu kommen noch die Umbauten ...