1. VHS- Ungewöhnliche Lektionen


    Datum: 13.06.2026, Kategorien: BDSM

    ... Ein wenig mehr Disziplin würde Ihnen guttun.“
    
    Sie drehte sich um, nahm einen Kugelschreiber vom Schreibtisch und wollte gerade etwas in seine Akte schreiben, als Markus’ Ellbogen ungeschickt ausglitt. Eine Federtasche, ein Stift und ein Block segelten vom Tisch und landeten klappernd auf dem Boden.
    
    „Entschuldigung“, murmelte Markus und wollte sich bücken, doch Frau Peier hob nur die Hand. „Schon gut, ich mach das.“
    
    Sie kniete sich langsam hin, um die Sachen einzusammeln, und genau in diesem Moment – es war, als hielte die Zeit für einen Augenblick den Atem an – hörte Markus ein leises
    
    Ritsch
    
    .
    
    Der enge, dunkelblaue Rock, den Frau Peier trug, gab dem Druck nach und platzte an der Naht, dort, wo er ihre Hüfte umspannte. Markus’ Blick fiel auf die Stelle – und plötzlich verschwand jede Fassung von seinem Gesicht.
    
    Der Rock hatte sich so weit geöffnet, dass ihr nackter Po zum Vorschein kam. Keine Spur von einem Slip, nur glatte, warme Haut, die sich kurz unter dem Neonlicht abzeichnete. Markus’ Herz begann zu rasen.
    
    Er konnte ihre rasierte Scham sehen, die hellen äußeren Lippen und die etwas dunkleren inneren Lippen, sowie ihre kleine runzlige Rosette. Nichts verdeckte diesen Ausblick.
    
    Frau Peier erstarrte für einen Moment, spürte die kühle Luft auf ihrer Haut und wusste sofort, was passiert war. Sie verharrte noch ein wenig in dieser gebückten Haltung, dann langsam richtete sie sich auf, klopfte sich die Hände ab und wandte sich zu Markus um, der ...
    ... plötzlich nicht mehr wusste, wohin mit seinen Blicken.
    
    „Haben Sie genug gesehen?“ fragte sie trocken, doch ihre Wangen waren leicht gerötet.
    
    „N-nein… also, ja. Entschuldigung“, stammelte Markus. Seine sonst so selbstbewusste Art war verschwunden, als hätte jemand den Teppich unter seinen Füßen weggezogen.
    
    Frau Peier atmete tief ein, legte die Hände auf den Schreibtisch und sah ihn mit einem Blick an, der irgendwo zwischen Amüsement und Strenge schwankte. „Konzentrieren Sie sich doch in Zukunft lieber auf Ihre Hausaufgaben, Markus“, sagte sie leise, aber ihre Stimme hatte einen warmen Unterton.
    
    Markus nickte stumm, seine Hände fest in den Taschen seiner Jeans vergraben. „Ja, Frau Peier.“
    
    „Und wir werden gemeinsam üben!“ sagte die Lehrerin streng, während sie auf die Beule in seinem Schritt blickte, „jeden kommenden Montag um 17:00h bis Ostern“. „Ja“, sagte Markus kleinlaut, da Ihre Worte keine Widerrede zuließen.
    
    „Dann gehen Sie jetzt“, sagte sie, ihre Lippen zu einem kleinen Lächeln verzogen.
    
    Markus drehte sich um und verließ hastig das Zimmer. Als die Tür hinter ihm ins Schloss fiel, blieb Frau Peier noch einen Moment stehen. Sie strich sich über die Hüfte, spürte die gerissene Naht unter ihren Fingerspitzen und schüttelte schmunzelnd den Kopf.
    
    „Junge Kerle“, murmelte sie, grinste voller Erwartung und zog ein Ersatzrock aus der Aktenschublade, den sie dort für Notfälle deponiert hatte.
    
    Draußen im Flur lief Markus geradewegs gegen einen Mitschüler, der ...
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