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VHS- Ungewöhnliche Lektionen
Datum: 13.06.2026, Kategorien: BDSM
... mit einem alten viktorianischem Anhänger und grünem Stein, ein schwarzes Korsett oder Mieder an, ein Gurt mit Strumpfhaltern die lange schwarze kunstvolle Seidenstrümpfe hielten, an den Armen trug sie schwarze Spitzenstulpen von Hand bis Ellbogen und an den Füßen knallrote hochhackige Stiefelletten. Jedoch hatte sie keinen Slip an, und Markus konnte den blanken rasierten Venushügel bewundern, und die großen beiden offenen Schamlippen darunter. Sie blaffte ihn nur an: „Was stehen sie da nur rum? Ab auf die Bank und packen sie Ihre Sachen aus. Wir wollen beginnen.“ Dabei wedelte sie mit einer schwarzen Reitgerte mit Pinselohren rum und kloppte damit auf den Schultisch. Das tat sie so energisch, dass er prompt den Befehl ausführte. „Sie nennen mich ab sofort Kriemhild und Herrin und ich werde Sie Markus, Wurm oder Prinz, je nachdem wie sie sich fügen,“ sagte sie, „verstanden?“ Er nickt nur? Sie sagt etwas lauter: „Verstanden?“. Er schluckte und sagte: „Ja, Frau Peier …. Aääh … Krimhild.“ Sie nickte, „setzen“. Er setzte sich so schnell es ging und fing an unter ihren kritischen Blicken seinen Beutel zu lehren und die Sachen auf den Tisch zu legen. Sie überblickte die Mitbringsel und meinte streng: „waren meine Ausführungen nicht deutlich?“. Er hatte die Liste im Brief die Woche völlig vergessen und kurz vor Abfahrt alles in den Beutel gepackt. Auf dem tisch lagen seine Sachen, aber keine Wachsmaler, nur ein kleines Plastikdreieck statt Lineal eine 0,5l blaue ...
... Plastikwasserflasche Limonade aus dem Supermarkt sowie eine Küchenrolle. Frau Peier, alias Kriemhild blitzte ihn an, und schlug mit der Gerte erneut auf den Tisch das es nur so knallte. Er zuckte zusammen und duckte sich. Krimhild fragte noch einmal, ganz langsam, leise und im energischen Ton: „Wo ist das Handtuch, das Lineal, die Stifte und die Glasflasche, die ich ihnen aufgeschrieben habe?“ Er antwortete kleinlaut und blickte sie dabei an: „die habe ich nicht dabei, ich dachte es wäre nicht so wichtig.“ „NICHT WICHTIG?“, sagte sie drohend, „meine Anweisungen waren klar, deutlich und schriftlich mitgeteilt. Ich vermisse 4, noch einmal VIER Dinge.“ Und dann schlug sie erneut mit der Gerte auf den Tisch. Durch sein Frauchen und die Stimme und Stimmung angelockt, trottete der Hund zu ihr heran. Sie zeigte jedoch nur mit dem Finger auf die Tür: „Dahin, Basko“, und er trottete in den Durchgang, hockte sich vor den Eingang und betrachtete beide. Kriemhild schaute Markus an: „Nun Wurm, das hat Konsequenzen. Aufstehen, Hose runter, Bücken bis die Finger die Füße berühren. Das kennst Du doch noch aus dem Sportunterricht, Wurm, oder?“. Markus überlegte wie er aus der Sache rauskam, stand auf und wollte dann seinen Beutel nehmen und gehen, aber schon nach 2 Schritten in Richtung der Tür knurrte der riesige Hund vor ihr drohend. Er blieb stehen, sah sie an und bettelte: „bitte nicht, ich entschuldige mich auch, Frau Peier“. „HERRIN“, sagt sie energisch, „wer nicht hören ...