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VHS- Ungewöhnliche Lektionen
Datum: 13.06.2026, Kategorien: BDSM
... will muss fühlen. Los jetzt.“ Die Lage war aussichtlos und er fügte sich seinem Schicksal. Außerdem erregte die ungewohnte Situation ihn auch: der Anblick ihrer nackten Scham, die braunen Schamlippen, welche jetzt einen feuchten Schimmer zeigten und irgendwie auch die Dominanz. Je länger er da so stand, mit gebeugtem Kopf, und überlegte, wie er aus der Sache rauskam, um so länger genoss er auch ihren Anblick. Sie schien das zu bemerken und veränderte ihre Position, setzte ein Bein weiter nach links, und spreizte so ein wenig mehr ihre Beine. Er starte auf ihren nackten Unterleib, sah das sich dort ein Tropfen abzeichnete und die spürte eine deutliche Erregung. Die neue Beule in seiner Hose war deutlich zu erkennen und sie lächelte süffisant. „Los jetzt!“, befahl sie und er fügte sich seinem Schicksal. Er öffnete den Gürtel und ließ die Chino hinuntergleiten. „Ganz weg!“, kam von ihr, “Du willst ja nicht stolpern“, und er stieg komplett aus der Hose. Sie nahm sie hoch, zog den Gürtel raus, strich sie glatt und legte sie 2malig gefaltet vorsichtig auf den Klavierhocker. „Bücken“. Markus versuchte seine Fußspitzen zu berühren, bekam aber seinen Oberkörper nicht ganz runter. Kriemhild beobachtete seine Anstrengungen und kam dann zu einem anderen Entschluss: „Ok, da du Wurm scheinbar ungelenkig bist, darfst du dich auf dem Hocker abstützen.“ Er trat zum Klavierhocker mit seiner Hose darauf und beugte seinen Oberkörper nach vorn und stütze ihn mit den Armen ab. Sie trat ...
... hinter ihn und strich mit der Reitgerte über seinen Rücken. Dann verweilte sie eine Weile in Ruhe, während er überlegte was jetzt kommen würde. Er war in und hergerissen zwischen Flucht und Lüsternheit. Dann spürte er eine Hand auf seinem Rücken, einen Finger der sich unter den Saum des Hemdes schob und einen Fingernagel auf dem Rücken. Sie krümmte den Finger und fuhr mit dem Nagel seinen Rücken hinab, bis zur Pospalte und in seine Unterhose, dann zog sie die mit dem Finger und einem Ruck bis zu seinen Knien herunter. Er grunze kurz vor Schmerz, da sie das recht unsanft gemacht hatte und der Bund der Unterhose grob über seinen geschwollenen Penis und die Eichel fuhr uns dann steil heraussprang. Dann hob sie das Bein und schob seine Unterhose die beine hinab, bis zum Fußboden. Dabei stütze sie sich mit der Hand auf seinem Rücken ab. „Hoch“, befahl sie, und er hob kurz nacheinander die Füße und entledigte sich somit vollständig seiner Unterwäsche. „Gleiches Recht für alle“ sagte sie grinsend. Dann hob sie erneut das Bein und dirigierte mit den Stiefeln und leichten Druck seine beine auseinander. „Was hast Du vergessen“, fragte sie erneut und er listete die fehlenden Utensilien erneut auf. „Also VIER“, sagt sie, dann zähle laut mit, und schon haute sie im mit der Gerte auf beide Backen. Der Schmerz schoss durch ihn durch, sein Arsch brannte und er schrie nur „Aua“. „Muss ich deutlicher werden; Mitzählen“ sagte sie energisch, also gleich noch einmal. Jetzt trat sie ...