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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XIV (Sonntag) - Stelldichein in Schönerbrunn – und eine neue Freundin?
Datum: 15.06.2026, Kategorien: Schamsituation
... daher das Jugendamt, die Pflegschaft per sofortiger Wirkung auf Frau Weber und Herrn Döring zu übertragen – dies ist auch der ausdrückliche Wunsch meiner Schwester Miriam! - Mit freundlichen Grüßen – Schönerbrunn, den - hier das heutige Datum einfügen und darunter Deine Unterschrift – und fertig ist die Laube!« So, genug gesabbelt – während ich meine zweite Dose Bier leerte, formatierte Stephanie das Schriftstück und druckte es aus, dann setzte sie ihre Signatur darunter. Ich faltete das Dokument säuberlich, steckte es in einen Umschlag und sagte süffisant: »Danke, Stephanie ... damit hast Du schon mal ordentlich Pluspunkte bei mir gesammelt!« Wir standen uns im Wohnzimmer gegenüber, die Sonne knallte erbarmungslos durch die Fenster – trotz geöffneter Balkontür war keine Abkühlung zu erwarten. Der altersschwache Standventilator in der Zimmermitte hatte der drückenden Hitze trotz Betriebs auf Hochtouren nur wenig entgegenzusetzen. »Dorothee ...«, setzte Stephanie an, »jetzt, wo ihr mir Miriam quasi offiziell weggenommen habt – habe ich da nicht wenigstens eine kleine Entschädigung verdient – so unter uns hoffentlich bald guten Freundinnen?« Ich antwortete kühl: »Stephanie, was willst Du? Willst Du Geld? Da sage ich Dir gleich, das läuft nicht, der Zug ist abgefahren!« »Quatsch, Dorothee ... ich will kein Geld – ich will Dich – und zwar sofort!« Stephanie stand jetzt direkt vor mir – und ließ plötzlich ihren weißen Bademantel zu Boden fallen, ihre Haare waren ...
... mittlerweile vollständig getrocknet! Ein leicht wahrnehmbares, kaum definiertes Sixpack zierte ihren flachen Bauch mit dem kleinen, süßen Bauchnabel; ihre perfekt geformten, nahezu kreisrunden Brüste waren ein wenig größer als meine Titten und ein absoluter Eyecatcher, wie bei meinen Hupen zierten zwei Piercings ihre Knöppies. Ihr mächtiger Vorbau besaß eine straffe Form, die gerade noch den Verzicht eines BHs rechtfertigte! Ihre Schnecke war frisch blitzeblank rasiert, ihr Mund war halb geöffnet und sie leckte sich langsam, nahezu in Zeitlupe, erst die Ober-, dann die Unterlippe – dieses Spiel wiederholte sie noch dreimal! Ich wurde schier wahnsinnig vor Geilheit! Ich war fasziniert und paralysiert zugleich, unfähig, in dieser Situation auch nur ein Wort hervorzubringen! Ihr absolut perfekter Körper, den ich bereits imaginär vor meinem geistigen Auge visualisiert hatte, seit Stephanie die Haustür geöffnet hatte, manifestierte sich nun bildlich und dreidimensional ohne störende Textilien direkt vor meinen Augen. Stephanie schlang ihre Arme um meinen Hals, beugte sich vor und streckte ihre Zunge raus – und das war eine richtig lange Zunge! Sanft leckte sie mir über die Lippen und ich begann, lustvoll zu stöhnen. Dann drang sie in meinen leicht geöffneten Mund ein. Unsere Zungen trafen sich – und dieser Zungenkuß durchfuhr mich wie ein Blitz, mehr noch, es war ein urgewaltiges Gewitter tausender kleiner Blitze, die jetzt durch meinen Kopf schossen. Unsere Zungen umspielten ...