1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XIV (Sonntag) - Stelldichein in Schönerbrunn – und eine neue Freundin?


    Datum: 15.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... lange Mäntel für Herbst und Winter. Büstenhalter, Dessous, halterlose Strümpfe mit Strapsen, Negligés, Catsuites oder Baby Dolls – all so ein Gedöns hielt ich für unnötig und besaß so etwas nicht – wozu sollte sich eine Frau teure Reizwäsche anziehen, die ihr irgendwelche notgeilen Ficker ohnehin ein paar Sekunden später vom Leibe reißen würden?
    
    Mir war auch völlig schleierhaft, wozu eine Frau 30 oder mehr Paar Schuhe benötigt! Ich besaß zwei Paar Pumps mit kurzem Absatz für die Arbeit, zwei Paar mit längeren Absätzen für den Alltag, zwei Paar Sneakers zum Autofahren, ein Paar Ballerinas – und ein Paar rattenscharfe High Heels mit roten Lederriemchen, die ab und an zum Einsatz kamen, wenn ich auf Männerfang war! Und für die kühlere Jahreszeit hatte ich noch zwei Paar nuttige Overknee-Stiefel mit hohen Absätzen, ein weißes und ein rotes. Noch mehr Schuhe zu besitzen hielt ich für unnötig und für eine sinnlose Geldausgabe!
    
    Und die wenigen Slips, die ich besaß, hatte ich im Laufe der letzten Wochen irgendwo im Haus verschlampt, aber das war mir egal, wir hatten Sommer und da war ein Slip unnötig. Nur wenn es draußen frischer war, mußte ich einen Slip tragen, da ich schnell zu Blasenentzündungen neigte. Conny, die aktuell dabei war, in unseren Haushalt so etwas wie eine Grundordnung reinzubringen, hatte bislang noch keinen wiedergefunden. Ich habe nie die Frauen verstanden, die stundenlang vor dem Kleiderschrank stehen, ständig jammern, sie hätten nichts anzuziehen, ...
    ... obwohl die Fächer vor Klamotten überquillen, um sich dann in irgendwelche häßlichen Fummel von anno dazumal reinzuquetschen. Auch aus Mode habe mir nie etwas gemacht, die aktuellen Modetrends interessierten mich überhaupt nicht – ich entschied mich schnell für ein weißes, bauchfreies Top mit Spaghettiträgern und einen schwarzen Minirock – immer zeitlos, immer sexy und immer gut – und vor allem schnell ausgezogen, wenn man Ferkeleien im Sinn hatte, was bei mir ja nahezu täglich der Fall war – oh ja, ich war ein schlimmes Mädchen – ein richtig schlimmes!
    
    Matthias packte einige leere Reise- und Sporttaschen in den Van und wir nahmen alle Platz. Conny bestand darauf, vorne zu sitzen – sie wollte an den Ampeln danebenstehenden Autofahrern ihre Prachtglocken präsentieren; ja, so war die liebe Conny nun mal – immer sehr zeigefreudig und offenherzig! Gut gelaunt und fröhlich ging es los, Miriam und Matthias saßen in der mittleren Sitzreihe. Im Rückspiegel sah ich, wie Matthias lüstern den Gürtel ihres Kimonos öffnete – darunter trug sie natürlich nichts – und ungeniert ihre Titten begrapschte und das Döschen befingerte. Indessen hatte Miriam ihre Hand durch die linke Beinöffnung seiner Shorts geschoben und massierte genüßlich seinen einmal mehr knüppelharten Schwanz. Sie leckte ihm das Gesicht ab und die beiden küßten sich innig und leidenschaftlich. Na, wenn's den beiden Spaß machte, sollte es mir recht sein.
    
    Auch Conny, aufgegeilt durch das laszive Gestöhne der beiden, hatte sich ...
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