1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XIV (Sonntag) - Stelldichein in Schönerbrunn – und eine neue Freundin?


    Datum: 15.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... kümmern!
    
    Conny und Miriam bereiteten eine deftige, mediterrane Gemüsepfanne mit Hähnchenbruststreifen in einer leckeren Paprikacremesoße zu, danach gab es noch selbstgemachtes Tirami Su, wobei ich mir persönlich aus derlei Naschwerk nichts machte. Ich war kein Süßschnabel – wenn es hoch kommt, esse ich zwei Tafeln Schokolade im Monat – und bevorzugte lieber ein profanes Hefeweizen als Nachtisch! Nach einem halbstündigen Verdauungsschläfchen im Garten, das uns allen gut tat, machte sich Conny an die Reinigung des Vans.
    
    Nun war es an der Zeit, meine Kleine einem Test zu unterziehen, ich wollte sie auf die Probe stellen. Conny hockte auf den Knien im Van, streckte mir ihre nackte Pussy entgegen und war am Putzen. Forsch griff ich ihr an die Punze und schnurrte verführerisch: »Laß' doch die dumme Putzerei, Du geiles Hurenstück! Ich habe Lust auf Dich, komm', laß' uns ficken!«
    
    Conny drehte sich um und küßte mich leidenschaftlich, schob mich dann aber weg: »Nein, Dorothee! So gerne ich jetzt über Dich herfallen würde, Du hast recht: erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Es ist wichtig, daß die Sachen immer schön sauber sind ... und gerade bei unseren versauten Spielereien mit Fotzensekt in Massen ist strenge Hygiene oberstes Gebot! Laß' mich das hier zu Ende bringen und dann ...
    ... kannst Du mich immer noch vernaschen. Und falls Du es nicht solange aushältst, kannst Du ja unsere kleine, devote Hure benutzen oder Dich von Matthias durchrammeln lassen, Du dauerspitze Hobbynutte!«
    
    Ich grinste sie an: »Conny – ich liebe Dich, Du süße Maus! Du hast den Test bestanden!«
    
    Mit den Worten »Was ... das war ein Test?« haute mir Conny plötzlich lachend den Putzlappen um die Ohren. »Na warte, Du freches Luder, als Strafe gibt es jetzt eine Woche Enthaltsamkeit!« »Nein, bitte nicht«, flehte ich sie an. Dann gab es wieder heiße Lesbenküsse, aber danach putzte Conny weiter den Van und ich war mächtig stolz auf sie!
    
    Während Conny den Van säuberte, gingen Matthias und ich ins Arbeitszimmer, weil wir noch einige Vorbereitungen für den morgigen Arbeitstag treffen mußten, Miriam hatte sich zwischenzeitlich mit Matthias' Notebook – sie besaß noch kein eigenes – für Social Media-Tätigkeiten ins Penthouse verkrümelt. Wir brauchten rund eine Stunde und mittlerweile war der Abend angebrochen, als ich herunterging. Conny lag nackt auf der Couch im Wohnzimmer und war mittlerweile eingeschlafen. Liebevoll legte ich eine Decke auf sie und hauchte ihr einen Kuß auf die Stirn, da säuselte sie im Halbschlaf: »Dorothee ... meine Große ... ich liebe Dich über alles!« Und ich war glücklich! 
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