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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XIV (Sonntag) - Stelldichein in Schönerbrunn – und eine neue Freundin?
Datum: 15.06.2026, Kategorien: Schamsituation
Hinweis: die Texte sind teilweise in einem äußerst vulgären und obszönen, sehr derben Duktus verfaßt. Stellenweise beinhalten die Texte Domina-/Sklaven- und Sub-Elemente, aber ohne körperliche Gewalt oder Schmerzen. Auch Erniedrigung kommt zu einem gewissen Grad vor, aber nicht extrem. Wer damit Probleme hat, sollte meine Geschichte besser nicht lesen! Jedes Kapitel enthält eine in sich abgeschlossene Handlung, aber für den Gesamtüberblick, vor allem, was die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen angeht, empfiehlt es sich, meine Geschichte von Anfang an zu lesen! Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl Kontakt & Anfragen: freefantasygirl@hotmail.com Nach dem ersten Morgenkaffee ging es zunächst unter die Dusche, um unsere mit reichlich Liebessäften besudelten Körper zu reinigen. Dabei ließ ich es mir nicht nehmen, Matthias' Gemächt und Miriams Schulmädchendöschen gründlich mit Rasierschaum einzuseifen und alle Stoppeln gnadenlos wegzurasieren – es wurde langsam Zeit, daran zu denken, uns alle für die Laserepilation anzumelden, nur Conny nicht, die hatte das bereits hinter sich. Während Conny und Miriam das Frühstück vorbereiteten, checkten Matthias und ich noch einmal das Flußdiagramm für das neue Serverkonzept – es sah gut aus! »Dorothee ... Matthias ... Frühstück ist fertig. Ihr Lieben, kommt ihr?« flötete Conny von unten. Nach dem kräftigenden Frühstück ...
... wurde es Zeit, sich für die Fahrt nach Schönerbrunn vorzubereiten. Bei Matthias war das einfach – Poloshirt drüber, kurze Shorts angezogen – bei sommerlichen Temperaturen verzichtete er wie ich auf eine Unterhose – Sneakers an und fertig. Miriam hatte logischerweise nichts anzuziehen, also lieh ich ihr meinen roten kurzen Seidenkimono, von denen ich übrigens drei Stück besaß. Da Miriam rund 15 Zentimeter kleiner war als ich, reichte ihr der Kimono etwa bis zur Mitte der Oberschenkel, entsprach in der Länge also einem üblichen Minirock. Für Conny hatte ich aufgrund ihrer fülligen, sehr weiblichen Figur nichts anzuziehen. Und da wir gestern nicht mehr daran gedacht hatten, vor dem Heimweg noch einmal bei ihr vorbeizufahren, um Anziehsachen mitzunehmen, beschloß sie, einfach nackt zu bleiben und sich erst in Schönerbrunn anzukleiden, sobald wir dort ihre Kleidung und persönlichen Dinge abgeholt hätten. Ich bot ihr eines der übergroßen, weißen T-Shirts an, die ich während unserer Nacktspaziergänge immer für den Notfall dabei hatte, aber sie lehnte vehement ab. Ich selbst habe mir nie viel aus Klamotten gemacht. Ich besaß einige Business-Outfits mit knielangen Röcken für die Arbeit – ich hasse es, Hosen zu tragen – im Sommer trug ich liebend gerne Miniröcke und knappe Tops, außerdem hatte ich noch ein paar schicke Blusen und einige stylische Herrenhemden, die ich gerne unterhalb der Brust zusammenknotete – dafür hatte ich ein Faible – sowie diverse Pullover, Nylonstrümpfe und ...