1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XIV (Sonntag) - Stelldichein in Schönerbrunn – und eine neue Freundin?


    Datum: 15.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... bearbeitete mit Lippen und Zähnen ihre zum Bersten angeschwollene Lustknospe! Sie vögelte mich mit einer Brutalität und Intensität, die selbst Connys extreme, mißbräuchliche Art, mein Gesicht zu ficken, noch in den Schatten stellte! Dadurch, daß Stephanie mit ihren muskulösen Beinen meinen Kopf fest im Griff hatte, kam ich allerdings mit meinen Händen nicht an meine zuckende Sabberschnecke, die ich mir jetzt zu gerne poliert hätte. In diesem Augenblick wünschte ich mir einen kräftig gebauten Fickbullen herbei, der mir jetzt seinen Riesenkolben in meine Möse oder in meine Arschfotze gehämmert hätte – allein der Gedanke daran ließ mich fast abspritzen!
    
    Ja, Stephanie mißbrauchte mich brutal und dreckig – und ich genoß es von der ersten bis zur letzten Sekunde! Das war nicht nur eine heiße, leidenschaftliche Frau, nein, Stephanie Steinecke war eine absolute Naturgewalt, ein echtes Superweib! Und dann kam sie – und ihr Höhepunkt war kein 08/15-Höhepunkt, wie ihn viele Frauen bekamen, es war eine Eruption – vergleichbar mit dem Ausbruch eines Supervulkans! Dieser Ausbruch kündigte sich an mit dem lauten, gutturalen Röhren einer brünftigen Elchkuh! Ich spürte das Zucken und Beben der Schamlippen direkt auf meinem Mund und meiner Nase. Stephanie röhrte und brüllte – und dann ging es los! Der erste Schuß aus ihrer Möse ging voll in meinen Mund. Gierig schluckte ich ihren würzigen, salzigen Saft, als bereits die zweite Salve voll auf mein Gesicht klatschte. In immer neuen Schüben ...
    ... kam ihr Nektar aus der Möse geschossen – sie squirtete bestimmt 30, eher aber 45 Sekunden lang in nicht enden wollenden Fontänen ihren Pussycocktail auf meine Haare, in mein Gesicht, auf meine Titten und meinen Bauch. Ich versuchte, soviel wie möglich von ihrem geilen Nektar zu schlucken, der Rest besudelte meinen verkommenen Nuttenbody nahezu vollständig – so etwas hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt – und ich hatte einige Frauen gehabt, die heftig abspritzen konnten!
    
    Endlich entließ Stephanie mich aus der Umklammerung ihrer strammen Schenkel und ich kippte wie ein nasser Sack einfach um. Extrem aufgegeilt und nach einem Höhepunkt dürstend wanderten meine Hände umgehend zwischen meine Beine, doch Stephanie fauchte mich an: »Laß' das, Du versaute Schlampe, ich erledige das!« Sie beugte sich seitlich über mich und biß mir direkt in die Brustwarzen, ein scharfer, aber süßer Schmerz durchzuckte meinen Oberkörper. Ich krallte mich in ihre Wuschellocken und zog sie an mich ran. Dann steckte sie mir einige Finger in die Möse und fickte mich heftig. Trotz ihrer langen Fingernägel verletzte sie mich dabei nicht, sie war trotz allem sehr vorsichtig und leistete fulminante, professionelle Handarbeit! Sie drückte mir die Daumenkuppe auf meinen Lustschalter und verwöhnte ihn mit kreisenden Bewegungen!
    
    »Ich ... ich komme gleich!« stöhnte ich. Blitzartig rutschte Stephanie nach unten und glitt mit ihrem Kopf zwischen meine Beine. Jetzt steckte sie ihre lange Zunge in ...
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