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Schreibtherapie 3.2: Flug und Fall
Datum: 16.06.2026, Kategorien: Gruppensex
... hinter uns lag. Die Stimmung war super, überall wurde gelacht und geplaudert. „Also, ich muss sagen, diese Brötchen sind Gold wert", sagte Katze und biss genüsslich ab. „Sean, Maddie, ihr seid Lebensretter!" „Kein Problem", erwiderte Sean grinsend und zwinkerte Maddie zu. „Wir wollten nur sicherstellen, dass ihr nach den Strapazen der Nacht auch ordentlich was auf die Gabel bekommt." Priya hob ihre Kaffeetasse. „Auf uns alle! Auf ein unvergessliches Wochenende und die beste Lerngruppe der Welt!" Alle stießen lachend an. Elif stöhnte herzhaft. „Ich glaube, meine Stimmbänder sind vom ganzen Schreien kaputt. Aber es hat sich gelohnt!" Melania lachte. „Absolut! Und die Sauna war auch nicht ohne. Ich fühle mich wie neu geboren." Nur Rick und Anne waren still. Rick stocherte in seinem Rührei herum, und Anne trank schweigend ihren Kaffee. Die ausgelassene Stimmung der anderen schien sie nicht zu erreichen. Doch das tat der Feierlaune der restlichen Gruppe keinen Abbruch. Das Wochenende hatte uns enger zusammengeschweißt, und wir genossen jeden Moment. Anne, die Elifs Worte über die "kaputten Stimmbänder" offensichtlich noch nicht ganz verarbeitet hatte, blickte Elif jetzt mit großen Augen an, ihre Wangen waren leicht gerötet. „Elif... ich bin ja ganz erstaunt", begann sie schüchtern, „du hast dich mit Katze vergnügt? Bist du... bist du etwa auch lesbisch?" Die Frage hing unbeholfen in der Luft. Elif lachte laut, ein herzhaftes, befreites Lachen, das die ...
... ganze Küche erfüllte. „Lesbisch? Ich? Nein! Vor mir ist einfach niemand sicher!" Sie zwinkerte Katze zu. „Ich habe zwar hohe Ansprüche, aber ich liebe Sex. Egal ob mit Mann oder Frau, wenn es passt. Ich hole mir, was ich brauche, bin meistens sehr dominant und ich genieße es in vollen Zügen!" Sie strahlte dabei eine unglaubliche Selbstsicherheit aus. Sofort brachen die anderen in witzige Kommentare aus. Sean pfiff anerkennend. „Na, Elif, das ist doch mal eine Ansage! Da müssen wir Männer uns ja in Acht nehmen, oder?" „Das ist das Schöne an Elif", sagte Melania grinsend. „Sie weiß genau, was sie will und holt es sich. Bewundernswert!" Priya nickte zustimmend. „Und genau so sollte es sein! Warum sollten nur Männer sich nehmen dürfen, was sie wollen?" Katze, die Elifs Arm streichelte, strahlte förmlich. „Ich muss auch sagen, Elif hat wirklich hohe Ansprüche! Und ich freue mich riesig über das Kompliment, dass ich diesen Ansprüchen gerecht geworden bin." Sie grinste Elif glücklich an. Anne ließ sich äußerlich nichts anmerken, doch ich erkannte, dass sie nachdenklich war. Ihr Blick wanderte zwischen Elif, Katze und Priya hin und her. Sie schien die neuen Perspektiven und die Offenheit, mit der über Sexualität gesprochen wurde, zu verarbeiten. Rick hingegen schwieg und konzentrierte sich auf sein Frühstück, seine Miene war ausdruckslos. Wir frühstückten ausgiebig und genossen die Zeit. Die Küche war erfüllt vom Klappern des Geschirrs, dem Duft von Kaffee und dem ...