1. Mütter Teil 10-2


    Datum: 17.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Leidenschaft. Unsere Blicke sprachen das Lied von der Liebe und Silvia sagte, "Mein geliebter Herr, für dich gebe ich mein letztes Hemd her. Außerdem war es gar nicht so teuer."
    
    Also doch! Sie hat doch tatsächlich alles geplant und voll gewonnen. Deswegen hat sie sich vorgedrängelt bei der Schlingenberger. Anstatt ihr auf die Fresse zu hauen, was das alte Weib echt mal dringend gebraucht hätte. Kauft sie lieber gleich das ganze Haus und vertreibt sie damit aus unseren Augen.
    
    Meine neue Sklavin war noch nicht einmal ein paar Stunden hier und doch hat sie alles erreicht, was sie sich auf dem Weg zu mir vorgenommen hatte. Meine Sklavin werden, Ihren Sohn mit unterbekommen und in die Nähe ihres Herrn ziehen. Man konnte nur den Hut vor dieser Frau ziehen. Die damit auch gleich klargemacht hatte, dass sie alles bekommt, was sie will. Egal, was es kostet.
    
    Wir unterhielten uns noch lange, über Gott und die Welt. Dabei erfuhr ich auch ihre Lebensgeschichte. Die ab einem bestimmten Zeitpunkt aufzeigte, warum sie so gefürchtet war und weshalb. Mike, ihr Sohn kam zur Welt und Silvia war die glücklichste Frau auf dieser Erde. Sie hatte einen tollen Ehemann, der genau das war, was Lisa für mich ist. Gleichzeitig stieg sie in die Chefetage auf und alles war wunderschön. Sie hatte ein sorgenfreies Leben und alles, was sie dazu brauchte.
    
    Bis zu diesem einen Tag, der alles änderte. Sie verlor ihren Mann bei einem Autounfall. Ab diesem Zeitpunkt war die Welt um sie herum ...
    ... gestorben. Ihr Ein und Alles war nicht mehr. Selbst Ihr Kind war nur noch Nebensache. Sie vegetierte vor sich hin. Ließ Ihren Frust in der Firma jeden spüren. Was ihr dann diesen Ruf einbrachte.
    
    Aber genau dieser Sohn war es auch, der ihr eine neue Perspektive gab. Einen neuen Lebensinhalt, eine Möglichkeit, wieder zu leben. Er war wie sein Vater devot und schmerzgeil veranlagt. Er wusste auch über seine Mama Bescheid und unterwarf sich. Beide brauchten lange, um diesen Weg zu gehen. Denn es ist und bleibt verboten, also zumindest in Deutschland.
    
    Doch irgendwann geschah es eben doch und es war schön, zu schön, um damit wieder aufzuhören. Danach behielt sie zwar ihren Ruf, aber ansonsten wurde sie wieder ruhiger und auch netter. Was auch ihre Mitarbeiter zu spüren bekamen. Sie wurden nicht gleich gefeuert.
    
    Es ist immer wieder erstaunlich, was Menschen durchmachen und noch erstaunlicher ist es, wie sie es schaffen wieder auf die Füße zu kommen. Wir verstanden uns so gut, dass wir die Zeit total vergasen. Mein Blick auf die Uhr ging erst dann, als es an die Tür klopfte. Wow, der Tag war vorbei. Nach einem freundlichen "Hallo", öffnete sich die Tür und Babsy betrat ihr eigenes Büro. Toll, wenn die Chefin an ihr eigenes Büro klopfen muss.
    
    Silvia und ich lächelten sie an. Babsy kam näher und fiel Sylvia um den Hals. Meine Augen wurden groß und ich verstand nicht, was hier los war. Noch schlimmer, wurde es, als sie mich gar nicht beachteten und so Sätze fielen wie, "hat alles ...
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