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Mütter Teil 10-2
Datum: 17.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... lieben. Hier bei uns würde sie genau das finden, was sie sich für ihre Zukunft wünscht. Herrin sein und doch sich fallen und quälen lassen. Ihre Leidenschaften voll auskosten und endlich wieder ein tolles Leben führen. War mir auch sicher, dass sie genauso dachte wie ich eben. Ebendarum war mir klar, was für eine Antwort kommen würde. Ihr Lächeln wurde noch breiter, ihre Titten fetter und ihre Muschi wohl schon vor dem Auslaufen. "Hmmm, mag mein Herr und Meister, dass ich ihn unterstütze? Mag mein Gebieter, dass ich ihm gehöre und mag mein Dom, dass ich ebenfalls eine Herrin bleibe? Das sind ja drei Wünsche auf einmal, das geht doch gar nicht!" Sie lachte auf und war doch nur darauf aus, den Arsch versohlt zu bekommen. Das kann ich auch. "Na ja, was nicht passt, wird passen gemacht. Dann werde ich mal eine Unterstützungshilfe holen und es dir, solange einprügeln, bis es passt, was hältst du davon?" Ihr Lächeln wurde weniger. "Das würdest du für mich tun? Wusste ich doch, dass ich hier richtig bin". Mist, das ist das Einzige, was ich nicht wollte. "Sylvia, ist okay. Du bekommst den Arsch versohlt, aber erst später". Auch wenn ich immer Lust auf sie hatte, musste ich mal etwas langsamer machen. Man darf nicht vergessen, was ich heute schon alles gevögelt hatte und der Tag war noch lange nicht vorbei. "Sylvia, heute Abend versprochen. Aber jetzt will ich wissen, wie es mit uns weitergehen soll?" Ihr Lächeln, wie weggeblasen, setzte sich auf und sah mich ernst ...
... an. "Ich bin damit einverstanden, unter drei Bedingungen. Erstens, du erlaubst mir, in deine Nähe zu ziehen. Zweitens, du nimmst Mike als weiteren Sklaven auf, denn ohne ihn kann ich nicht. Drittens." Und das sagte sie mit Nachdruck. "Du nimmst mir endlich diese verdammten Schlösser von meiner Fotzen!" Ich lachte auf, wo sie ebenfalls gleich einhakte. "Okay, die Schlösser nehme ich dir heute Abend ab. Mike als Sklaven in unseren Dienst zu stellen, sehr gerne. Aber was heißt in meine Nähe ziehen? Du bist herzlich willkommen bei uns zu wohnen, wenn du das meinst?" Sie lachte auf und meinte dann ganz trocken. "Ne, nicht nötig, würde mir dann ein Häuschen kaufen, was nur ein Katzensprung von dir entfernt wäre". Nun bekam ich große Augen. Katzensprung? Sie meint wohl eher ein Tigersprung! Denn die nächsten Häuser sind 150 m entfernt. Das schafft eine Katze niemals. Es sei denn... Nein, das konnte nicht sein... Mein Kopf schnellte zu ihr und ich sah in ein Gesicht, das frohlockte. Die hat doch jetzt nicht wirklich, oder doch? Das wäre ein Traum, ein wahrhaftiger Traum. Musste mir auch eingestehen, dass Sylvia eine wäre, die das schaffen würde und mir damit mein größtes Problem aus der Welt schafft. "Kleine dumme Sklavin, wenn du denkst, mal so eben das Haus der ollen, dummen, blöden Sau von Schlingenberger zu kaufen, dann hast du dir mal sowas von einer geilen Belohnung verdient". Sie sah mich an, kam näher, legte mein Gesicht in ihre beiden Hände und küsste mich voller ...