1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... heraus und wischte sofort unsere Oberkörper sauber.
    
    Tatjana wusste zu diesem Zeitpunkt nichts über meine wirklichen sexuellen Vorlieben und ich würde mich ihr auch nie offenbaren wollen und können. Dieses zarte Geschöpf mit dieser für mich perfekten Anatomie, aber vor allen ihrer Seele wegen und unserer harmonischen, optimal zueinander passenden Art, würde ich nie verlieren wollen.
    
    Außerdem war dieser Auftaktsex grandios. Ich hatte wieder eine Partnerin, in die ich meinen Schwanz schieben durfte und in die ich meine großen Mengen an Sperma pumpen durfte. Das alleine war schon sehr himmlisch. Aber leider erzählte ich ihr noch nicht einmal das Harmloseste an meinen Neigungen, nämlich dass ich sie gerne völlig unrasiert haben würden.
    
    Dass ich aber auf ihren Leib stehen würde, wenn sie ihn nicht mehr so stark reinigt. Dass ich sie riechen möchte. Dass ich schmierigen Analverkehr liebe. Niemals würde ich ihr das sagen wollen und können.
    
    Meine Frau vermisste ich selbstverständlich schmerzhaft, wir hatten auch eine innige, ehrliche und liebevolle Ehe, aus der zwei tolle Kinder entstanden sind, auf die ich sehr stolz bin. Aber mit meiner Frau konnte ich eben auch bei unserem geilen Sex die schweinischen Dinge tun, die ich eben kurz angerissen habe. Ich vermisste das sehr!
    
    Unsere Beziehung, Tatjanas und meine, wurde zu der schönsten Sache meines Lebens. In diesem Abschnitt meines Lebens kam das junge Ding genau richtig, um miteinander zu vögeln und um füreinander da ...
    ... zu sein. Es war himmlisch und ich fragte mich oft, ob ich sie denn wohl verdient habe. Und ob ich mich offenbaren sollte.
    
    Knapp eineinhalb Jahre vergingen. Mittlerweile war Tatjana bei mir eingezogen und wir genossen unser Leben in meinem Haus. Meine Kinder akzeptierten Tatjana total und die drei hatten einen sehr guten Dracht zueinander. „Sie tut dir gut!", sagte einmal meine Tochter und ergänzte auch sogleich „Und ich hoffe, du genießt die Enge in ihr!" Verdutzt sah ich damals meine Tochter an. Unser Verhältnis zueinander war extrem vertraut und innig, aber eine solche Bemerkung kam von ihr noch nie! Wir sahen uns an und wir mussten beide darüber lachen. Es war eine lockere Zeit.
    
    Unser Sexleben groovte sich ein und bald auch konnte ich ihr perfekt dimensionierte Loch lange ficken und es ihr besorgen, so wie sie es verdient hatte. Wir hatten sehr, sehr viel Sex. Kuscheligen Sex, harten Sex, bei dem ich sie nur rammen sollte, Oralsex vom Feinsten und manchmal bot sie sich auch nur an, dass ich mich in ihr ergießen sollte. Besonders liebte ich es, wenn ich nach Hause kam und sie mich heranrief.
    
    Häufig saß sie auf dem Ledersofa, war splitterfasernackt und hatte ihre geilen Beine schon hinter ihrem Kopf verschränkt. Ihr Arsch lag vorne an der Sofakante, die Pussy präsentierte sich offen und meist bereits glänzend feucht. Ihre Titten lagen schlaff auf ihrer Bauchrolle und ihren Wunsch musste sie gar nicht mehr aussprechen: „Leck meine Fotze, jetzt!" Sie stand unheimlich ...
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