1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... darauf, sich so zu präsentieren und sie genoss es noch mehr, wenn ich mit meiner Zunge in sie eindrang, ihren geschwollenen Kitzler leckte, saugte, biss, bis es ihr kam.
    
    Nachdem sie gekommen war, durfte ich sie noch hart besamen oder gerne genoss sie es, mir einen zu blasen. Dieses Luder war wirklich in allem, was sie tat, so enorm erregend. Auch sie war mittlerweile an meinen Penis gewöhnt und konnte ihn fast ohne Würgereiz komplett oral aufnehmen. Ihre Zunge tänzelte um meine harte, tropfende Eichel und sie genoss meinen Lustsaft. Während eine Hand meine Eier zusammenpresste, speichelte sie mich mit ihrem Rachen gekonnt ein, um mich dann, wie damals nachts in der Tür, schnell abzumelken. Gerne versuchte sie dann, mein gesamtes Sperma zu schlucken.
    
    Diese Nummern waren immer schnelle Nummern. Für uns beide war klar, dass wir nur mal schnell kommen wollten. Wie ich diese Frau liebte. Nur konnte ich ihr nach wie vor nichts von meinen Vorlieben sagen, aus Angst sie zu verlieren. Der damalige Urinverlust war ihr so peinlich, mein Nesteln an ihrem Anus war ihr neu und nicht geheuer! Wie ich mich da täuschen sollte...
    
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    Kapitel Zwei -- Prof. Dr. Dr. Schubert
    
    "Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Dr. Schubert, ich wende mich an Sie, da ich dringend eine professionelle Hilfe benötige. Ich bin nun seit eineinhalb Jahren mit meinem Partner zusammen. Ich bin ihm gewissermaßen ausgeliefert und verloren in unserer Beziehung. Ich befürchte, dass mir Schlimmes widerfährt, weil ich ...
    ... nicht weiß, was ich tun soll. Mehr kann ich Ihnen nicht verraten, denn ich habe Angst und traue mich nicht. Ich weiß, dass die Wartezeiten lang sind. Mein Partner verreist in zwei Wochen für acht Wochen ins Ausland. In dieser Zeit muss ich eine Lösung für meine Probleme finden. Bitte helfen Sie mir. Bitte! Mit freundlichen Grüßen, Tatjana"
    
    Als ich diese Zeilen las, konnte ich mir unter dieser E-Mail gar nichts vorstellen. War diese Frau in direkter Gefahr? Wurde sie bedroht oder erpresst? Ich schaute in meinen Terminkalender. Voll! Bis auf die nächsten acht Monate im Voraus war ich ausgebucht.
    
    Das ist das bescheuerte in unserem Gesundheitssystem. Menschen, die dringend eine Behandlung benötigen, warten meist ewig auf einen Facharzttermin. Entweder schreiten in diesem Zeitraum die Krankheiten stark voran oder aber in meinem Fachbereich -- tun sich die Menschen etwas an, weil sie verzweifelt sind.
    
    Die Art und Weise der Formulierung dieser E-Mail konnte alles bedeuten. Vor allem wusste ich aber als Psychotherapeutin, dass jeder seine Probleme anders sieht und in der Schwere einstuft. In meinem Fachbereich habe ich mich als Sexualtherapeutin aufgestellt, obwohl es diese Berufsbezeichnung so in Deutschland nicht gibt. Die Patienten können aber mit der Bezeichnung etwas anfangen und wenden sich so vertrauensvoll an mich.
    
    Ich selbst bin 52 Jahre alt und seit meinem dreißigsten Lebensjahr Psychotherapeutin. Mein Leben widme ich mit Leib und Seele, mit Liebe und Schmerz ...
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