1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... sehr gerne, aber es musste einen Anlass dafür geben. Tatjana war der perfekte Anlass!
    
    Meine schlanken, langen Beine wusste ich in sehr dunklen, halterlosen Strümpfen mit oberen Spitzenrand in Szene zu setzen. An den Füßen trug ich recht einfache, aber hochhackige, schwarze Pumps. Statt eines Satin-T-Shirts setzte ich dann noch auf eine leicht rosafarbene Bluse, deren weicher Kragen gute Einblicke auf meine Brüste gewährte, da ich die oberen vier Knöpfe offenließ.
    
    Ich weiß gar nicht, was mit mir bei dieser Patientin geschah. Das erste Mal in meiner ganzen Berufslaufbahn, meiner Karriere, war ich meiner Patientin Tatjana gegenüber nicht professionell, sondern ließ mich von ihren Gefühlen beeinflussen. Ihr ganze Art, ihr Erscheinungsbild, die expliziten Äußerungen über ihren Körper verführten mich unerlaubterweise. Ich hatte Angst, dass dies zu einem Problem für mich führt, hatte aber zeitgleich Freunde daran, mich sexy zu stylen und wollte sehen, was meine Gefühle mit mir tun würden.
    
    Es klingelte und ich lief in einem langsamen, mit dem Arsch wackelnden Gang zur Tür. Auch langsam öffnete ich die Tür. Meine sonst eher normale bis laute Art, überschwängliche Art bei Begrüßungen drosselte ich und flüsterte schon fast: „Hallo Tatjana, ich freue mich sehr, dich zu sehen. Komm doch herein und gehe schon durch!". Als Tatjana mich passierte, musste ich sie einmal tief einatmen. Sie roch so schön! Als Tatjana vor mir herlief, musterte ich ihren runden und schön kurvigen ...
    ... Hintern.
    
    Beim Umziehen hatte ich es schon vermutet, aber jetzt war es klar, dass ich sehr feucht zwischen meinen Schamlippen war. Sie waren irre, diese geilen Gefühle mit der Feuchtigkeit im Slip, diese Gefühle für das Mädchen, der ich mich nicht nähern durfte! Mir kribbelte es über die Kopfhaut und meine Brustwarzen versteiften sich leicht, als ich mich in meinen Sessel setzte.
    
    Wir saßen uns gegenüber und ich sah in ihre süßen, blauen Augen. Ich hätte dahinschmelzen können. Meine Blicke wanderten immer wieder an ihr hoch und hinter, blieben immer wieder an den üppigen Brüsten hängen, auf die ich sehr scharf war. Gerne hätte ich mir ein Bild davon gemacht, wie sehr die Dinger hängen. Ich musste augenscheinlich abwesend gewesen sein, als ich ruppig aus meinem kleinen Abendtraum gerissen wurde.
    
    „Sabine? Sabine!!!", schrie es mir gefühlt von Tatjana in meine Ohren. Ich erschrak leicht. „Bist du da oder schon im Wochenende?", fragte Tatjana mich mit einem feinen Lächeln, was sie noch schöner machte.
    
    „Entschuldige bitte", sagte ich leise, „ich bin kurz abgeschweift, nun aber für dich da! Was möchtest du mir heute mit auf den Weg geben? Ich bin ganz gespannt. Von meinem Abschweifen saß ich irgendwie verspannt da, obwohl ich vor Entspannung ausfloss. Ich setzte mich einmal gemütlicher hin und schlug dabei die Beine übereinander. Dabei bemerkte ich, wie sich in meinem Schritt ein leichtes schmatzendes Geräusch ergab. Oh mein Gott, war ich feucht! Tatjana schaute mich ...
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