1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Höhepunkt und wir lagen Arm in Arm zusammen da. Für mich war es schon ein gelungenes erstes Mal.
    
    Mein Freund äußerte sich dazu kaum. Am nächsten Tag war alles okay und normal, wie damals nach dem ersten Blankziehen meiner Hängebrüste. Am zweiten und dritten Tag sahen wir uns nicht. Am vierten Tag kam er abends zu mit an die Haustür und machte Schluss. Er war ein doofes Schwein. Aber zumindest ehrlich, was mich in diesem Moment aber sehr stark verletzte. Meine Hängebrüste würden ihn eher abturnen als erregen und meine Scheide sei viel zu schlaff. Er hatte wohl echt Mühe, in mir zu kommen.
    
    Liebe hin oder her, sagte er. Er ziehe lieber einen Schlussstrich, als gegen seine sexuellen Gefühle anzuarbeiten. Ja, das waren meine ersten Erfahrungen mit meinem ersten Freund. Jetzt ist das zumindest mal raus!"
    
    Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Sicherlich, Teenager sind unerfahren. Aber diese Sache war ja ungeheuerlich. Wenn ihre Brüste ihn so abturnen, wieso wollte er dann noch Sex mit ihr!? Schwein! Gerne hätte ich Tatjana nun in den Arm genommen und wie gerne hätte ich einen Blick auf ihre Titten - Ja! ich dachte in dem Moment an ihre Titten! - bekommen. Sie machte mich feucht. Ich konnte da gar nichts für. Schließlich war ich auch nur eine Frau mit Gefühlen.
    
    Wir gingen in den Austausch über ihre Erfahrungen. Ich sagte ihr, dass es mir sehr leid tat für sie, dass sie solche Erfahrungen machen musste. Dies sei aber eine Anomalie. Männer sind nicht so hart wie es ihr ...
    ... damaliger Freund war. Männer denken mittlerweile nicht mehr so stark mit dem Schwanz wie noch vor 30 Jahren.
    
    Unsere heutige Sitzung war vorüber. Leider! Ich genoss Tatjanas Nähe sehr! Sie war nicht nur wunderschön und sexy, sondern sehr intelligent und duftete immer besonders gut. Ich ertappte mich wieder bei unerlaubten Gedanken und dass ich es scheiße fand, bis über das Wochenende hinaus auf unseren nächsten Termin zu warten.
    
    Endlos langsam und quälend vergingen die vier Tage bis zum nächsten Dienstagabend, bei dem ich meine liebgewonnene Patientin Tatjana wiedersehen sollte. Für diesen Abend beschloss ich, mich ganz anders zu zeigen, als ich es normalerweise tat. Mein Standardoutfit bestand aus einem Hosenanzug, von denen ich viele in unterschiedlichen Farben und Schnitten im Schrank hängen hatte und einem konservativen Damenhalbschuh, die aber immer in schwarz. Oben herum trug ich nichts Aufreizendes, sondern immer eine Art Satin-T-Shirt mit hohem Rundhals, farblich abgestimmt auf den Hosenanzug.
    
    Für Tatjana machte ich mich fein! Meine vorherige Patientin ließ ich etwas früher aus meinen Fängen, so hatte ich gute zehn Minuten Zeit, mich umzuziehen. Ich entschied mich für einen cremefarbenen Rock, der nur bis zur Mitte meiner langen Oberschenkel ging. Er war gerade so weit, dass ich gut meine Beine übereinanderschlagen konnte. Oben herum hatte ich Lust, etwas mehr zu zeigen. Ich suchte mir Dessous heraus, die weiß und sehr spitzenhaltig waren. Ich trug solche Wäsche ...
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