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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... neugieriger und vor allem hemmungsloser. Du wolltest die Möglichkeiten der sexuellen Welt erkunden und die Grenzen ausloten. All dies geschah vor allem, weil du eine starke, junge Frau bist, dich nicht mit der Ablehnung ihres Ex einverstanden war und sicher zu sich selbst steht. Ich kann da nichts krankhaftes Erkennen und, wenn dies auch sehr unprofessionell von meiner Seite ist, muss vielleicht sogar vor dir den Hut ziehen und meine Anerkennung aussprechen. Sich so gehen zu lassen und einfach seine widernatürliche Ader auszuleben, ist schon stark." Wir sprachen gute eineinhalb Stunden über meine Vergangenheit, meine sexuelle Entwicklung und, und, und. Sabine erdete mich und deutete an, dass wir in weitere Runden einer Therapie gehen sollten. Dies sei aber nicht akut dringend und eilig, sondern sollte nun gut geplant werden. Bei ihr würde man nun sowieso mittlerweile über neun Monate auf fest geplante Termine warten müssen und in dieser Zeit wären auch die Anträge auf Kostenübernahme durch. Ich war glücklich, Sabine an meiner Seite zu haben. Als sich unser Gespräch scheinbar dem Ende für heute näherte, was ich sehr bedauerte, sprach Sabine noch einmal: „Nun weiß ich, was es für dich bedeuten muss, dich hier zu öffnen. Auf den Weg geben möchte ich dir aber noch, dass du deine Gesundheit, vor allem deine vaginale Gesundheit im Auge haben musst. Es ist ja so, dass deine analen Ausscheidungen stark erregerbehaftet sind und dir auch Schaden können. Vor allem solltest du aber ...
... darauf achten, keine oralen Spielchen mit einzubinden." Der letzte Satz von Sabine schlug ein wie eine Bombe! Ich spürte ja schon, wie ihr Gespräch mit mir mich beruhigten. Ich saß normal da, atmete flach und relaxt und meine Geilheit hatte sich langsam verringert. Mein Kopf wurde schlagartig knallrot und heiß. Ich fühlte mich ertappt. Für Sabine blieb dies nicht unbemerkt und sie hakte nach: „Hast du so etwas etwa schon getan?" In ihrer Frage spürte ich ein Entsetzen. Ich spürte aber auch ein Erstaunen. Ich spürte vielleicht auch eine Art Erregung anhand der Betonung. Ihr Satz begann schrill, mit weit aufgerissenen Augen und endete sanft, nahezu leise mit sich schließenden Augen. Es war ganz komisch. Jetzt kommt es auch nicht mehr darauf an, dachte ich mir und gab meine Restbeichte von mir: „Ich habe zweimal meine Scheiße am oder im Mund gehabt. Das erste Mal war ich neugierig und leckte ganz vorsichtig mit meiner Zungenspitze an der Fingerspitze meines Zeigefingers. Der Geschmack war mild, der Gestank war vielmehr noch ein Ekelthema. Ich traute mich dann, entlang meines Fingers zu lecken und nicht nur meine Zungenspitze zu benetzen, sondern auch meine Zungenmitte. Es war ein faszinierendes Gefühl. Es stellte sich kein Ekelgefühl ein. Der Geschmack war sehr säuerlich und noch viel bitterer. Mein Kopf funktionierte und ich hörte damit auf. Ich stempelte es aber als geile Erfahrung ab, die ich nicht wiederholen wollte. Zwei Wochen später war ich wieder dabei, mich ...