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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... einzusauen, meinen Dildo zu lieben und mir kam es wieder unbändig stark. In diesem Moment blitze mir meine Leckerinnerung in meinem Kopf auf und ich war wie von Sinnen. Ich war der Meinung, ich könnte nun alles machen. Ich zog mir den Dildo aus dem Arsch und fing an, ohne zu überlegen und ohne herantasten, mir den Dildo in den Mund zu rammen, um ihn zu blasen. Das war eine schlimme Erfahrung, denn alle Sinne an mir waren überlastet und sogleich musste ich kotzen! Das war schlimm, eklig und ich heulte danach eine Stunde lang. Oral habe ich dann nie wieder was mit meinen hinteren Ausscheidungen getan. Aber", ich stockte kurz, „das Thema ist nicht vom Tisch. Mit meinem geliebten Matteo, sollte er meinen cremigen Analkanal ficken wollen, möchte ich mich herantasten und dann seinen Schwanz sauberlutschen. Das geht mir auch nicht aus dem Kopf und ist momentan nur eine wilde, schweinische Fantasie!" Mir war egal, was Sabine dachte. Ich wusste, was meine weitere Beichte auslösen wird. Ich war wieder schlagartig geil und das wollte ich erreichen. Auch in Sabine musste ähnliches vorgehen wie in mir, denn das, was sie dann sagte, verschlug mir den Atem. Sie wagte sich völlig unprofessionell auf ganz dünnes Eis. „Geile Geschichte!", schmunzelte Sabine mich an. „Bist du nun wieder geil und möchtest in deiner Scheiße liegen?" Sie fragte dies mit einem süffisanten Ton, der mir Schlampe aber gefiel! Und weil ich das Gesehene vom Anfang der Sitzung irgendwie parallel in meinem Kopf ...
... vorherrschte, fragte ich genauso süffisant zurück: „Und du? Sind deine Flecken im Slip alt oder neu? Von vorgestern oder gestern und heute oder allem? Bist du auch geil?" Ihre Mine verfinsterte sich. Sie fühlte sich eindeutig ertappt. Sie versuchte, es nicht zu zeigen, aber innerlich war sie unruhig und konnte es auch nicht verbergen. Vielleicht wollte sie dies auch gar nicht mehr tun. Ich hörte von ihr: „Ja, du hast Recht! Ich bin sehr geil. Ich darf es nicht sagen, traue mich aber trotzdem, in der Hoffnung, dass dies nicht meine berufliche Laufbahn zerstört. Du betörst mich, deine Erzählungen machen mich geil auf dich! Deine Erfahrungen möchte ich teilen, so sehr verrückt bist du und es fasziniert mich irgendwie. Schon als du von deinen stark hängenden Brüsten gesprochen hast, wollte ich dich nur noch nackt in meinem Sessel sitzen haben. Ich darf dir das nicht sagen, dich erst recht nicht anfassen, aber wenn du es ohne deine Scheiße kannst und willst, dann will ich dich jetzt wichsen sehen. Und wenn du es erlaubst, dann will ich mich dir zeigen, meinen dreckigen Slip, für den du verantwortlich bist, und mich auch vor deinen Augen wichsen. Lass es uns tun, bis wir beide schreien!" Diese Aufforderung brachte mich dazu, dass ich mit offenem Mund staunend dasaß, reflexartig aber beide Füße nebeneinandersetzte, mein Gewicht nach hinten verlagerte um mir umgehend meinen Rock und mein Höschen vom Arsch zu zupfen. Seit Matteos Abreise rasierte ich mich nicht mehr und meine ...