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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... ihre Lustspalte bekam. Sie streichelte sich erneut und sehr langsam, als ich meinen Pullover weiter nach oben schob. Bereits kurz über meinem Bauchnabel zeigten sich meine Hängetitten mit den verdammt großen Brustwarzen und meinen knackigen Nippeln. Sabine genoss meinen Anblick und ich, dass ich mich ihr zeigen konnte. Endlich war jemand eingeweiht in meine Neigungen und in meinen Anblick, wie ich ihn gerne hätte. Auch ich begann wieder, mich noch einmal mit drei Fingern in mein Loch zu ficken. Mit großem Druck auf meine weiten, schwabbeligen Schamplippen und meinen Kitzler kam es mir schnell und gewaltig. Ich konnte zwar nicht echt squirten, erlaubte mir aber, etwas Pisse laufen zu lassen, um sie aufzufangen und auf mir zu verreiben. Sabine sah dies, duldete dies, ließ sich davon erregen und kam kurz nach mir zu ihrem zweiten Höhepunkt. Auch sie pisste dabei ein. Sabine hing schief im Sessel und war happy: „Ich beneide dich. Du bist eine kleine Schlampe, die es dreckig mag und du stehst dazu. Du zeigst mir, was dir gefällt. Und mir gefällt, was dir gefällt. Ich habe mich lange nicht mehr selbst angefasst und Zuhause ist ja niemand, mit dem ich es treiben kann. Ich erkenne gerade, was mir wirklich fehlt. Oh man, darf ich zu dir in eine private Verhaltenstherapie kommen?" Wir beide lachten, so verrückt war die gesamte Situation. Wir fassten uns nicht an. Jeder blieb für sich und wir sprachen noch über die beiden letzten Sitzungen und den dreierlei Beichten: Haarigkeit ...
... für Unsauberkeit, autoerotischer Kaviarsex und der Wunsch, den Kaviar zu lutschen. Es war eine schöne, auf alle Fälle vertraute, und schon fast irgendwie eine feierliche Stimmung. Ja, das Wort passte: feierlich! Nach einer weiteren guten Stunde des erschöpften Daliegens kamen wir überein, dass der Abend nun nach fünf Stunden an Gesprächen, Geilheit, Selbstliebe und Gefühlsbekundungen zu Ende gehen sollte. Wir zogen uns an, die verschmutze Kleidung auf unsere nun noch dreckigeren Körper, ohne uns zu waschen. Sabine beendete unsere letzte Sitzung mit lieben Worten: „Liebe Tatjana. Das war alles absolut verboten und ich hoffe, da es nicht aus Zwang geschah, sondern aus gegenseitiger Zuneigung, dass dies nicht meine Karriere kosten wird. Ich vertraue dir uneingeschränkt, wenn du mir sagst, wie sehr du mich magst und Ich bereue keine Sekunde von unserem heutigen Spiel. Es war wunderschön und auf eine gewisse Art und Weise habe ich mich in dich verliebt. Es wäre so wunderschön, dich wiederzutreffen. Von dir zu hören, wie es dir ergangen ist und...". Sabine stockte der Atem. Unsicher, das erste Mal, dass ich sie so erlebte, fuhr sie fort: „... von deinen Neigungen, deinen Wünschen und deinem zukünftigen Sein wäre ich so gespannt, etwas abzubekommen. Niemals würde ich deine Beziehung zu Matteo gefährden. Das verspreche ich dir. Schon aus Eigenschutz. Aber du als Mensch mit deinen Vorlieben hast es mir angetan. Von einer Sitzung zu nächsten musste ich mich gedulden und immer ...