1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... an dich denken. Seit dem ersten Moment unserer ersten Begegnung. Du bist eine starke Frau. Du bist klug, liebenswert und sehr erotisch verlockend. Deine Neigungen machen mich verrückt und ich würde gerne live und in natura etwas dazulernen. Für meinen Beruf...", sie zwinkerte dabei, „... und für meine persönliche Weiterentwicklung. All dies hätte ich dir nie sagen und zeigen dürfen. Aber ich bitte um Verständnis und Verzeihung. Ich werde dich sehr vermissen und danke dir, dass ich dich kennenlernen durfte und mir dir dieses geile Spiel spielen durfte! Am liebsten würde ich meinen Praxisboden gar nicht mehr reinigen"
    
    Ihre Augen wurden bei diesen Worten sentimental. Ich stand auf, schritt an sie heran, nahm sie in den Arm und spürte das erste Mal die Nähe von Sabine. Sie roch so gut, heute nicht nach Parfüm, sondern nach sich selbst und dazu auch dreckig. Ich genoss diesen Duft, denn so roch ich gerade auch. Ich bedankte mich für unsere sechs Sitzungen und für ihre starke und professionelle Hilfe, die heute allerdings aus dem Ruder gelaufen ist. Auch bedankte ich mich für diese Entgleisung und für die geile Erfahrung des heutigen Tages zwischen uns Vertrauten.
    
    Ich spürte ihrem Atem hinter meinem rechten Ort, spürte die Bewegung ihres Brustkorbs beim Atmen und wie ihre Brüste sich an meine drückten. Sanft streifte ich über ihren Rücken zum Po, sanft herunter über die Hüften und tat einen Schritt nach hinten.
    
    „Tschüss, liebe Sabine und danke für wirklich alles! Ich ...
    ... werde nichts von alledem vergessen und ich verspreche dir, wenn sich für mich alles geglättet und geregelt hat, dann werde ich mich bei dir melden. Ich bereue gar nichts und ich empfinde für dich auch mehr, als man es als Patientin tun sollte." Mit diesen Worten gab ich ihr noch einen Kuss auf ihre rechte Wange und ging.
    
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    Kapitel Vier -- Verführt
    
    „Ich breche zusammen", ging es mir durch den Kopf. Klimaschutz hin oder her. Mit der Bahn zu reisen ist in Deutschlang echt nicht sinnvoll machbar, erst recht nicht in das benachbarte Ausland. Ich war auf dem Rückweg meiner Dienstreise, einer 600 km langen Luftweg-Etappe, die mit der Bahn natürlich streckentechnisch noch länger war. Geplant war, dass die Fahrt nur 5 Stunden dauern sollte, inklusive dem einmaligen Umsteigen in etwa der Mitte des Weges. So wäre ich entspannt um 18 Uhr an der Haustür gewesen und hätte meine liebliche Tatjana endlich wieder in die Arme schließen können.
    
    Pustekuchen. Bereits das Umsteigen funktionierte nicht wegen der Verspätung. Der Anschlusszug, der schon stattliche 30 Minuten später fahren sollte, war weg. Ein Elend. Dann ergab es sich noch, dass der nächste Anschlusszug eine bummelige Regionalbahn war, wo ich noch ein weiteres Mal umsteigen musste. Aus 18 Uhr Ankunftszeit wurde nun 23 Uhr. „Thank you for traveling with deutsche bahn", dieses Lied der Wise Guys ging mir gerade durch den Kopf. Never again!
    
    Tatjana war entsprechend traurig, denn ihr liebevoll zubereitetes indische Abendessen ...
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