1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... letzten Wochen so sehr fehlte. Endlich gefunden, suchte ich das Bündchen ihrer doofen Snoopy-Schlafhose und bahnte mir meinen Weg.
    
    Erschrocken riss ich meine Hand zurück, als Tatjana plötzlich wie von einer Tarantel gestochen hochschreckte und nur ein „Nein! Nicht!" aus sich herausschrie. Ich schaute verdutzt aus der Wäsche und muss völlig bescheuert ausgesehen haben, weil Tatjana sofort das laute Lachen aus sich herauspresste, meine Wangen in Ihre Hände nahm und sich entschuldigte: „Entschuldige bitte, mein Schatz. Ich wollte das nicht! Ich habe mich total erschrocken. Komm her!". Mit diesem Satz knutschte sie mich ausgiebig auf den Mund und mir waberte wieder ihr strenger Geruch in die Nase. In meiner Hose regte sich etwas.
    
    Heute Früh schien alles wieder halbwegs normal zu sein. Fast! Sie fragte mich leise, sanft und verführerisch: „Hast du gut geschlafen und bist du gut erholt?". Ich nickte zu dieser Frage nur, noch immer leicht verstört. „Gestern Abend war alles doof. Ich war sauer. Sei nicht böse. Du kennst das vielleicht auch, wenn man(n) einen Plan hat, der nicht aufgeht?!", setzte sich nach.
    
    „Was für einen Plan hattest du denn?", fragte ich sie vor freudiger Erwartung. Selbstverständlich hoffte ich darauf, dass sie mich gestern geil verführen wollte, dann aber Lust und Laune verlor.
    
    „Ich hatte toll gekocht und die Mühe war umsonst", sagte sie mir, „und dann hatte ich mich hübsch und offenbarend angezogen und dir zu zeigen, wie sehr du mir gefehlt hast. ...
    ... Dann hätte ich auch schon den schlimmsten Teil in einem Zuge hinter mich gebracht und ich wäre nun schlauer, ob du mich liebst, oder nicht!"
    
    Ich verstand nur Bahnhof: „Wie, ob sich dich liebe? Ich werde dich immer lieben, sofern du keine Scheiße baust. Verbrechen, Drogen, Fremdgehen, oder sowas. Ich schwöre dir, dass ich dich über alles liebe. Immer und ewig. Küss mich bitte!"
    
    Ich bekam meinen Kuss und sogleich auch ein Stopp. Wieder war ich verwirrt als ich hörte: „Mein geliebter Matteo. Ich muss dir dringend etwas mitteilen, ja nahezu beichten. Während deiner Abwesenheit war ich in einer Behandlung zur Findung meines Mutes." Ich muss immer noch verdammt dumm geschaut haben, als so weitersprach: „Lass mich kurz zu Ende sprechen, ich muss es jetzt in einem Rutsch tun. In meiner Vergangenheit hatte ich vor dir drei wesentliche Erfahrungen, dich mich zu einem vom Normalen abweichenden Person werden ließen."
    
    Tatjana stand nun vom Bett auf und zog mir die Decke vom Körper. Nun in Boxershorts saß ich nun, mittlerweile an das Kopfteil gelehnt, da und beobachtete Tatjanas Tun. Sie stellte sich mit ihrem Rücken so vor den Spiegel des Schrankes, dass ich sie von hinten sehen konnte und mit ihrer Vorderseite zu mir, dass ich auch vorne alles von ihr sehen konnte. „Augen zu, bitte!", befahl sie mir. Ich kam ihren Wunsch nach, schloss meine Augen und legte meine Hände zusätzlich darauf. Meine Ohren nahmen wahr, wie sie sich auszog und die Kleidung in die Raumecke am Fenster ...
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