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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... war längst kalt und der Weißwein wieder zu warm. Dennoch war unser Wiedersehen wunderschön und ich küsste sie liebevoll und gierig. Endlich konnte ich ihr wieder in die schönsten Augen der Welt sehen. Wie ich sie liebte. Wir setzten uns noch auf die Couch, gönnten uns trotzdem jeder (nur) ein Glas Wein und ich erzählte die wichtigsten Fakten der gesamten Reise im Zeitraffer. Während unseres Kusses bemerkte ich, dass meine heiße Tatjana heute relativ zauselig auf dem Kopf aussah und etwas roch. Darüber machte ich mir aber keine Gedanken und vergaß dies dann auch schon wieder. Obwohl mir ihr Duft in diesem Moment sehr gefiel, weil er natürlich war. Wäre ich heute pünktlich gekommen, hätte sie mich bestimmt in ihren heißen Dessous in Empfang genommen. So hatte sie sich wahrscheinlich ihren bequemen Snoopy-Schlafanzug angezogen, als klar war, wie sehr ich mich verspäten würde. Das Teil gewährte mir absolut keinen sexy Einblick auf irgendwas und sie wusste, dass das Teil für mich der Graus war. Nur ihre megaheftigen Hängebrüste wussten zu verführen. Dennoch hatte ich große Lust, mit Tatjana ein bisschen Zärtlichkeiten auszutauschen. Ich spürte aber, dass Tatjana meine Gefühle untergrub. Sie ließ nicht einmal zu, dass meine sexuellen Andeutungen ankamen. Ich schob dies auf die späte Uhrzeit und die Enttäuschung, dass ich so sehr spät ankam. Aber was konnte ich dafür? Ich fand dies irgendwie ungerecht, machte aber keine Sache daraus. Ich war zwar deutlich untervögelt, aber ...
... natürlich habe ich mich fast täglich, mal auch mehrmals, um mich selbst gekümmert. Dem Internet sei Dank, bleiben die visuellen Reize ja bedient. Um 0:30 Uhr gingen wir gemeinsam ins Bett. In der Löffelchenstellung kuschelte ich mich an Tatjanas Rückseite, denn heute lief eindeutig nichts mehr, und schnupperte genussvoll an ihr. Noch einmal war ich verwundert und stellte erneut fest, dass sie heute streng duftete. Hatte sie noch Sport getrieben und nicht mehr geduscht oder im Garten geschuftet? Ich fand den Geruch aber eher anregend und dachte wieder nicht darüber oder über den heutigen Abend nach und schlief erschöpft ein. Am nächsten Morgen wachte ich neben meiner Süßen auf. Sie schlief immer noch fest, schnorchelte leise vor sich hin und sah auf dem Kopf noch viel wirrer aus als kurz nach Mitternacht. Es war bereits 10:40 Uhr und ich genoss diesen Samstag des langen Ausschlafens. Sie lag so friedlich da, dass in mir die Lust aufstieg, in diese harmlose, junge Frau eindringen zu wollen. Ich lag auf meiner linken Seite, ihr zugewandt und suchte meinen Weg zu ihren Lippen. Wieder stieß mir der Geruch von gestern in die Nase. Wie gesagt, ich fand dies nicht störend, sondern wirklich verlockend, denn ich bin ja eher etwas pervers angehaucht. Sie weiß von alledem aber gar nichts. Ich war vor allem darüber verwundert, denn meine kleine sexy Braut war ja eher überreinlich. Sanft schob ich meine rechte Hand unter die Decke und suchte ihren breiten Arsch, der mir in den ...