1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... mein Gesicht auf ihre Brust und umklammerte meinen Rücken. Dabei ließ sie sich etwas tiefer sacken und mein mittlerweile halbsteifer Schwanz wurde sanft in ihre Vulva gepresst. Tat das gut, war das ein Erlebnis und ein Genuss. Ich genoss das Riechen an meiner neuen Liebe meines Lebens und erarbeitete mir die feinen Nuancen des Geruchs.
    
    Unter ihren Achseln roch es leicht stechend nach Schweiß, vor allem alten Schweiß, der vermutlich durch immer neuen Schweiß aufgefrischt wurde. Ich wurde wieder steifer! Meine Hände tasteten ihren behaarten Körper ab. Ich knetete ihren Arsch, zupfte an ihren Härchen und genoss das flauschige Gefühl auf meinen Händen. Meine Hände wanderten nach oben zu ihrem Brustansatz. Ich hob ihre Brüste an und versenkte dort meine Nase.
    
    Hier war es wunderbar warm und es roch nach Körper, leicht muffig, in etwa so wie an meinem Sack, wenn ich mal einen Tag nicht geduscht habe. Ihr Brustansatz war feucht von ihrer anstrengenden Präsentation und ich liebte jetzt schon alles, wie es noch weiter gehen könnte. Kopfkino pur. Mein Glied zuckte und wurde noch härter.
    
    Ich löste mich aus ihrer Umklammerung, schaute ihr in die Augen und versprach ihr: „Ich liebe dich so sehr! Das ist meine Entschuldigung und meine Verteidigung. Ich war auch zu feige, dir zu sagen, wie ich deinen Körper noch geiler finden würde. An unserem ersten Abend, an dem du mich ungefragt abgewichst hast, nahm ich sofort deine haarige Pussy wahr. Am nächsten Tag war sie glatt und niemals ...
    ... sagte ich dazu „schade", sondern akzeptierte es einfach."
    
    Während ich ihr dies voller Liebe sagte, strömte der Duft ihrer haarigen, schwitzigen und vermutlich verdammt nassen Fotze in meine Nase. Zu dem normalen säuerlichen Duft mischte sich eindeutig ein Geruch mangelnder Reinigung hinzu sowie ein verstärkender Lockruf. Der Geruch war extrem ähnlich wie bei machen Frauen in ihren fruchtbaren Tagen. Ich ergänzte meine Liebesbekundungen:" Und besonders nahm ich deine Stoppeln an den Oberschenkel Richtung deiner Scheide wahr und ich malte mir aus, wie du wohl aussehen würdest, wenn es nicht rasiert wird.
    
    Ich möchte, dass wir beide in Sachen Sex nur noch ehrlich sind und unsere Wünsche frei äußern! Ansonsten entgeht uns was! Ja? Wollen wir das machen? Und glaube mir, wie ich dich hier gerade sehe und wie du duftest, das ist der absolute Wahnsinn für mich! Du duftest wunderbar! Ich gestehe dir hiermit, dass auch ich mich eigentlich anderes reinige, als du es kennst. Ich möchte mir dir erkunden, was uns anmacht und wie weit wir dabei gehen."
    
    Sie wusste nicht, wie weit ich gehen würde und ich dachte von mir selbst, dass ich weit gehen würde. Aber vor allem wusste ich nicht, was sie sich vorstellt. Verliebt schaute Tatjana mich an und versicherte mir, dass wir dies alles tun wollen. Ich hatte doch keine Ahnung, was das für mich noch bedeuten sollte.
    
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    Kapitel Fünf -- Pervertiert
    
    Ich war so glücklich, dass könnt ihr mir gar nicht glauben. Welche tabulose Schlampe ...
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