1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... hat schon das Glück, einen liebevollen und verständnisvollen Mann zu finden, der seine Partnerin haarig, ungepflegt und stinkend mag?! Zudem ist er noch der Kracher im Bett!
    
    Er hat mir signalisiert, wie sehr er mit mir die Grenzen ausloten möchte. Ich sprang ihm noch einmal um den Hals und küsste ihn. Jetzt war es an mir, ihn nicht zu vergraulen mit all dem, was noch in mir schlummerte. Ich konnte ihn ja nun schlecht direkt anscheißen oder ihn anders damit konfrontieren. Aber die Grundsteine waren gelegt. Überrascht war ich allerdings davon, wie sehr er es ernst meinte mit dem „wie weit wir dabei gehen". Ich hoffte, wir dachten an das Gleiche.
    
    Ich krabbelte von meinem Matteo etwas weg und zog ihm die vollgespritzte Schorts aus. Dies gelang mir gar nicht so gut, da sein Riemen hart in voller Länge ausgefahren war. Genussvoll umklammerte ich seinen Schwanz und seine Eier, verrieb seinen Samen auf seinem Gemächt und dann nahm ich ihn gierig in mein Maul. Matteo war unschuldig und hatte keine Ideen davon, wie weit ich mit ihm gehen möchte.
    
    Er stöhnte heftig, als er mich aufforderte: „Wie lange bist du ungeduscht? Gib mir deine dreckige Fotze in der 69er! Bitte!". Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm: „Vier Tage! Willst du das wirklich?" Ich wartete die Antwort nicht ab und setzte mich um. Wieder nahm ich seinen schönen Schwanz in den Mund und genoss den Geschmack seines Spermas. Ich hörte Matteo stöhnen und grunzen. Gespant wartete ich darauf, wann er wieder spritzen ...
    ... würde. Heute müsste er mich aber auch noch einmal richtig ficken und besamen, denn acht Wochen ohne seinen Schwanz waren schon deutlich zu lang.
    
    Ich spürte, wie mein Schatz zuerst seine Nase in meine Möse schob und durch die Nässe meines Spalts rutschte. Dabei hörte ich immer wieder sein genussvolles Stöhnen. Nun schob er mich anders zurecht und ich spürte, wie seine Zunge in mich eindrang. Sein Stöhnen bestätigte mir seinen Genuss und ich war schon kurz vor meinen Höhepunkt, den ich aber noch hinauszögern wollte. Wir waren gerade erst angefangen, es miteinander zu treiben, aber die gesamte Spannung, Stimmung und Glückseligkeit in mir ließ mich Richtung Höhepunkt rennen.
    
    Schon oft hat er mir die Möse bis zum Gipfel gelutscht. Heute war es aber anders als sonst. Mein Schatz leckte nicht nur und knabberte an meinem Kitzler, sondern er widmete sich viel ausgiebiger dem Lutschen meiner Schamlippen, der Knospe und dem Spalt. Er speichelte mich rundherum ein und zog immer größere Kreise durch meine dichte Schambehaarung. Dann sog er alles in sich auf und schlürfte dabei absichtlich, aber herrlich vulgär mein Loch aus.
    
    Ich spürte richtig, wie sehr er es genoss, meinen Scheidensaft aufzunehmen mit all den konservierten Flüssigkeiten und Aromen der letzten vier Tage. Würde mein geiler Ficker auch merken, dass er mir die Pisse von den Schamlippen lutscht? Mich machten diese Gedanken ganz verrückt. Mein Höhepunkt bahnte sich an und ließ sich nicht mehr aufhalten. Dessen war ich mir ...
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