1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... salzig und es roch auch mächtig nach Harn. Es machte mich schon etwas geil, aber es war... sehr mächtig und viel. Wie kommt denn das? Ich habe dich schon so oft geleckt und den Geschmack gab es noch nie!"
    
    „Du hast mich ertappt!", gestand ich weiter. „Ich habe mir an manchen Tagen auf die Hände gepinkelt und mich dann befriedigt. Dabei kam es dazu, dass ich mir meine Schambehaarung mit verwöhnt habe. Und wie gesagt, dein heutiges Erlebnis ist das Resultat von vier Tagen nicht duschen. Wenn es dir gefallen hat, würde ich meine Duschzyklen auch verlängern und mich auch hintenherum etwas weniger wischen. Was meinst du?" Ich schaute ihm sehnsüchtig und flehend in die Augen.
    
    Er nahm mich in den Arm und sagte nur: „Du kleine, perverse Sau! Ich habe es so sehr genossen. Lass uns sehen, was uns gefällt." Er küsste mich und fragte noch: „Wollen wir nun los? Duschen oder nicht? Außerdem knurrt mein Magen!"
    
    Ich küsste ihn zurück und antwortete: „Hunger, los geht's! Ich bin ja nun sauber und du darfst etwas stinkiger werden!" Mit einem Lächeln im Gesicht stand ich auf, ging noch einmal pissen und machte mich mit der Unterwäsche der letzten Tage fertig für den Shopping-Nachmittag. Matteo befahl ich, sich nicht zu waschen und auch seine Unterwäsche von gestern aus der Wäschebox zu holen und anzuziehen. Verschmutzt zogen wir von dannen!
    
    Wir genossen einen schönen Shopping-Nachmittag in unserem Lieblings-Einkaufscenter. Neben ein paar netten Oberteilen und einem schönen Paar ...
    ... Wildleder-Pumps in Bordeaux-rot schenkte mir mein Schatz noch ein paar sexy Dessous. Das milde Flieder des Spitzen-BHs und des Satin-Slips mit spitzenverzierten Rand passten wunderbar zu mir. Gefreut habe ich mich über den Gedanken, dass ich die Anprobe ohne mein eigenes Höschen auf meiner nackten, unreinen Haut durchgeführt habe.
    
    Das letzte schwarze Höschen habe ich mir noch kurz in die Spalte gedrückt und Matteos Sperma haftete mitten im Schritt daran. Der Verkäuferin habe ich es, bereits auf dem kleinen Bügelchen angeknüpft, übergeben mit dem Hinweis, dass mir das fliederfarbene besser gefiel. Eine nächste Interessentin dürfte ihren Moment mit dem Höschen haben.
    
    Nach dem Shoppen ließen wir es uns bei unserem Italiener gut gehen, bei dem Matteo mich das erste Mal eingeladen hatte, nachdem ich versetzt wurde. Dies schien uns der passende Rahmen für unseren ersten ruhigen Abend nach seiner langen Abwesenheit. Schon vor dem Abendessen merkte ich, dass es langsam an der Zeit war, eine Toilette zu erreichen. Aber es passte alles noch ziemlich entspannt: Gemeinsam in Ruhe essen, Matteo gönnte sich ein Glas Wein, ich mir drei, um mich schon einmal zu lockern und dann abschließend noch ein kleines Stückchen Tiramisu mit einem doppelten Espresso.
    
    Der Abend war sehr schön, romantisch und voller Liebe. Allerdings war ich auch schon mindestens die letzten eineinhalb Stunden während des Essens zwischen meinen Beinen klitschnass. Gedanklich spürte ich schon Matteos harten Schwanz, ...
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