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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... wie er ihn mir in den Arsch schob und meine braune Gleitcreme ihn verwöhnte. Ich war zwar voll in unseren Gesprächen dabei, aber nebenbei spielte mein Kopfkino den perfekten und dreckigsten Porno aller Zeiten ab. Und irgendwie war ich innerlich voller Unruhe, denn was ich Sabine sagte, seinen Schokoschwanz zu lutschen, ging mir nicht aus dem Kopf. Ich durchnässte stetig und mehr. Auch innerlich war mir klar, dass der Zeitpunkt dafür noch nicht gekommen sein könnte. Matteo bot mir zwar an, die Grenzen miteinander auszuloten, aber gemeinsam wollte er entdecken, was wir mögen. Ich wusste ja schon, wie geil ich auf meine Scheiße war. Und ich brauchte es nun so dringend nach dieser endlos langen Zeit der Enthaltsamkeit. Wir trudelten gegen 22:30 Uhr zu Hause ein und waren uns ohne viele Worte einig, dass wir es gleich miteinander tun würden. Wir beiden schmissen unsere Sachen nach dem Hereinkommen irgendwo hin, zupften uns gegenseitig nackig aus, streichelten unsere Körper und küssten uns leidenschaftlich dabei. Ich öffnete noch einen schmackhaften, trockenen Sekt und reichte Matteo ein Glas. Wir stießen an. Schnell und heimlich hatte ich aber schon drei Gläser geext, um mir Mut anzutrinken. Ich war also ziemlich alkoholisiert und für alles bereit. Während er mich von hinten umschloss und meine Titten hob und fallen ließ, spürte ich schon seinen harten Pimmel an meinem Hintern. Da sollte er auch gleich hinein und ich hoffte, er würde mitmachen. Schließlich landeten wir ...
... nach wenigen Minuten im Bett. Kissen und Decken schmiss ich sofort aus dem Bett, um mehr Platz zu haben. Außerdem gelang es mir heute vor der Abfahrt zum Einkaufen noch, als Matteo im Bad war, zwei undurchdringliche Bettlaken unter unsere normalen Bettlaken zu spannen. Diese hatte ich während seiner Abwesenheit extra für meine schmutzigen Vorlieben angeschafft. Wir lagen im Bett und knutschten, als ich merkte, dass mein Darm wirklich gut gefüllt ist. Beim Arschfick würde er definitiv sein braunes Wunder erleben. Meine Fotze kribbelte bei diesem Gedanken und ich erinnerte ihn an seine Worte von heute Früh: Du fandest doch mein Arschloch zu eng für deine Zunge! Kannst du dich erinnern? Du hast irgendwas Verführerisches von Arsch ficken erzählt. War das so?" Sinnlich leckte ich mir die Lippen, kramte im Nachttisch nach dem Gleitgel und drückte es ihm in die Hand: „Probiere es an mir, mit mir, in mir!" Matteos Augen funkelten. Er entriss mir geradezu das Gleitgel. Ich begab mich in die Hündchenstellung und wedelte mit meinen Arschbacken vor ihm herum. Er hockte auf den Knien hinter mir, ließ das Gleitgel großzügig auf Höhe meines Steißbeins auf die Haut tropfen und spaltete dann noch meine Arschbacken auseinander: „Runter mit dem Köpfchen! Hoch den geilen, haarigen Arsch!". Nun tropfte er das Gleitgel direkt auf meinen Anus. Im Anschluss füllte er seine Hand mit dem Gel, wichste seinen Schwanz einige Mail und setzte an meine Rosette an. Ich zerfloss vor Geilheit und an die ...