1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... dich. Warum hatte ich noch nie deinen Schwanz in meiner Arschfotze?"
    
    Matteo begann nun in meine Kacke zu ficken und ich tropfte meine Hand mit meinem Fotzensaft voll, während ich mir den Kitzler und die Schamlippen wichste. Zum scheißen gehört auch pissen, ging es mir durch den Kopf. Ich gönnte mir drei kleine gefakte Squirter auf die Hand und verrieb meine Pisse. Mit dem dicken Schwanz in meinem Arsch, meiner Angetrunkenheit, meiner Pisse am Geschlechtsteil kam es mir höllisch. Durch mein wildes Zappeln und Kreischen geriet mein Arsch in Bewegung, was Matteo zusätzlich stimulierte und auch bei Ihm das Abspritzen und seinen Höhepunkt auslöste.
    
    Er besamte meinen Scheißkanal das erste Mal von innen und meine besondere Liebescreme nahm diesen zähen, weißen Schleim mit Dankbarkeit auf. Wir beide schnauften zusammen, sackten leicht zusammen und wurden ruhiger, als ich von Matteo hörte: Oh man, das war heftig geil aber auch irgendwie", die Gedankenpause brauchte er, um das passende Wort zu finden, was ihm nicht gelang, „schmutzig. Ich habe deine Kacke am Schwanz! Entschuldige!"
    
    Als er aus mir herausglitt, schaute ich gierig auf seinen versauten Schwanz. „Das ist doch gar nicht schlimm!", beruhigte ich ihn. Langsam umgriff ich vor ihm auf der linken Seite liegend seinen Schwanz mit der rechten Hand, während ich mir mit links meinen Kopf abstützte. Behutsam fing ich an, seinen harten Schaft zu reiben und zwar so, dass die Haut seines Schaftes seine Eichel bedeckte und wieder ...
    ... freigab. Der Duft im Raum war zum Schneiden dick, es war höllisch intensiv. Mein Innerstes durchfeuchtete mehr und mehr, obwohl dies gar nicht mehr ging.
    
    Gleichzeitig hatte ich echte Probleme in meinem Arsch. Nicht nur, dass sein Sperma aus mir heraus quillte, sondern auch mein vollgefüllter Darm wollte und musste sich eigentlich entleeren. Ich biss mir auf die Lippen, so sehr erregte mich der Druck in meinem Arsch, der so langsam in leichtes, schmerzhaftes Ziehen überging.
    
    Mir gefiel dieses Gleitmittel zwischen mir und Lieblings Schwanz, als ich ihn wichste. Es war herrlich cremig und aus seiner Eichel ließ sich noch Sperma herausdrücken, es kamen auch schon wieder neue Tropfen der Geilheit aus ihm heraus. Ich war mir ganz sicher, dass es diese besondere Behandlung genießen würde. Allerdings war ich wie in einem Wahn und total verblendet. Eigentlich nahm ich um mich herum kaum etwas wahr, außer dass ich geil wie eine läufige Hündin war, die gerne ihre Markierung setzen wollte.
    
    Der Alkohol in mir wirkte und enthemmte mich. Ich sah nur seinen braunen Schwanz, der von mir elegant gewichst wurde und im Geiste... ich näherte mich seinem Schwanz, nahm einen tiefen Atemzug meiner Scheiße auf, straffte seinen Schwanz, indem ich seinen Schaft eng umschlossen nach unten zog und stülpte meine Lippen sanft aber dennoch straff um seine kotverschmierte Eichel. Sogleich entließ ich ihn aus meiner Mundfotze und genoss diesen verbotenen, dreckigen und perversen Geschmack auf meinen ...
«12...414243...65»