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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... Lippen und meiner Zunge. Ich nahm nicht wahr, was Matteo tat, dachte, wie er reagierte. Es war mir auch egal. Dieser Geschmack war diesmal extrem geil für mich. Ich hatte mich Ewigkeiten damit beschäftigt, wie es wohl sein würde. Ich war vorbereitet, dass es extrem sein würde. Ich hatte mich in der Zwischenzeit, zwischen Dildoblasen und heute, damit abgefunden, eine perverse Schlampe zu sein, die es wirklich dreckig und gefährlich mochte. In meinem Kopf kribbelte es und wie ferngesteuert schob ich meine Lippen wieder über seine Eichel. Dann tiefer und noch tiefer hinein, bis sein Schwanz in voller Schmutzigkeit in mir war, ich seine Schwanzwurzel mit den Lippen berührte, als Matteo mich unsanft aus meiner Begierde weckte: „Was tust du da?" Schroff ertönte seine Stimme und sofort war ich geerdet. „Bist du völlig von Sinnen? Oh mein Gott. Ich bemerkte erst gar nicht, was du getan hast, dann aber beim zweiten Mal, oh man Tatjana!" Schlagartig wich ich von ihm weg, setzte mich vor ihm in die Hocke, meine verdreckte rechte Hand legte ich mir in die rechte Hüfte und ich spürte, wie meine Fotze weiter tropfte. Traurig schaute ich ihn an. Wie man es in manchen Filmen sieht und kaum glauben kann, war ich auf einmal völlig da. Die Wirkung des Alkohols war wie weggeblasen. Mein Körper musste Unmengen an Adrenalin ausschütten, mein Herz raste, ich war aufmerksam. Ich schaute ihm in die Augen, er schaute mir eindeutig auf meinen mit Scheiße verschmierten Blasemund. Ich konnte ...
... kaum die Worte finden, Tränen bahnten sich ihren Weg: „Ich dachte, wir wollen gemeinsam alles tun und keine Geheimnisse mehr voreinander haben? Ich ließ mich nur gehen, weil mein Verlangen so groß ist!" Matteo schaute mich völlig ungläubig an, reichte mir die Box mit den Feuchttücher und befahl: „Los, wisch dich, dann ab ins Bad, wasch dich, Zähne putzen. Dann reden wir weiter. Ich gehe schnell duschen!" Wir taten, was er befahl. Ich war aufgelöst und verkrampft, musste stoßweise atmen und herzzerbrechend schluchzen. Auch in ging komplett in die Dusche und reinigte jeden Millimeter meines Körpers, nachdem ich mit auf der Toilette ausgiebig entleerte. Da ich mich in einem anderen Badezimmer duschte, musste ich trotzdem mein Arschloch beim Scheißen fingern und mir etwas auf den Arschbacken verteilen. Ich war so verloren in meiner Sucht auf das schmutzige Vergnügen. Meine Angst, Matteo zu verlieren war endlos. Ich wüsste nicht, was passieren würde, wenn es soweit käme. Nach unserer Reinigung passierte jedoch etwas unerwartetes Schönes. Statt mich zu meiden, sich mir gegenüber sachlich zu verhalten oder mich zum Teufel zu jagen, nahm er mich an die Hand und zog mich in unser noch sauberes Bett. Nackt lag auch auf dem Rücken, traute mich kaum, etwas zu sagen oder mich zu bewegen. Meine Tränendrüsen waren leer, weitere Tränen zu vergießen unmöglich. Er hockte sich nackt auf meine Oberschenkel. Sein wunderschöner Schwanz lag leicht erhärtet da. Ich verwöhnte meine Haut ...