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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... gleichzeitig einen halben Schritt nach hinten. „Tatjana", sagte ich zu ihr, „dies ist keine so gute Idee!" Ihr Gesicht schlug um, von Freude, Liebe und gefühlsvoller Sprachwelt in Traurigkeit und Enttäuschung. „Ich liebe dich, über alles. du blöder Kerl! Und du weißt das auch ganz genau!" Während Tatjana mir diese Worte ins Gesicht schluchzte, trommelte sie mit ihren Fäusten auf meine Brust. „Soll ich dich noch reinbringen?", fragte ich. Wortlos und weinend drehte sie sich um und ging. Scheiß Nacht. Ich schlief gar nicht ein. Warum tat ich ihr weh? Warum konnte ich meine Gefühle nicht in diesem Moment des Kusses sortieren? Ich liebe Sie doch auch, ging es mir durch den Kopf. Was sind schon 22 Jahre Altersunterschied, wenn man auf einer Wolke schwebt und sich liebt. Bedingungslos. Nie hatte ich an ihr etwas auszusetzen. Sie war für mich augenscheinlich perfekt. In all den Monaten miteinander hatte sie, wie ich auch, nie eine Beziehung. Ich hatte andere Gründe, aber sie war jung, knackig, heiß... Ich verstand gar nichts! Mir war klar, was ich zu tun hatte. Mein Handy lag auf dem Nachttisch und ich wartete auf eine Nachricht von ihr. Die kam aber verständlicherweise nicht. Ich nahm meinen Mut zusammen, mein Handy, meinen Schlüsselbund und fuhr zu ihr. Zehn Minuten später sah ich, dass ihr Wohnzimmer oben im Dachgeschoss noch erleuchtet war. Sie konnte scheinbar auch nicht schlafen. Ich schrieb nur sieben Worte: Ich liebe Dich! Schon zwei Jahre lang! Es ...
... war nicht notwendig, mich jetzt zu entschuldigen. Es war nur notwendig, heute Nacht keine weiteren Fehler zu machen. Entschuldigen könnte ich mich noch, wenn wir klarere Gedanken haben. Im Dunkeln der Nacht vernahm ich einen Jubelschrei, der gedämpft durch die Verglasung des Hauses schlug und ich musste lachen. Vor Freude bekam ich feuchte Augen und in diesem Moment bekam ich eine Nachricht von Tatjana: Wirklich? Ungelogen? Ich liebe dich auch! Ich nahm ein zweites Mal meinen Mut zusammen und klingelte an der Hauseingangstür. Hoffentlich würde sie nicht sauer sein, denn sicherlich dürfte sie verheult aussehen und ihre perfekte Haut das erste Mal für meine Augen makelhaft sein. „Bist du es? Du blöder Kerl?!", knisterte es aus der Türsprechanlage, sogleich gefolgt von einem Summen des Öffners. Ich schritt nach oben, zwei Stufen auf einmal nehmend, rannte ich ihr entgegen. Der Anblick von Tatjana in einem roten, halbtransparenten Babydoll sowie ihrem noch angezogenen roten, spitzenbesetzten Höschens hauten mich um. Sie lehnte in der Wohnungstür, das rechte Bein leicht angewinkelt und zog, trotz roter Augen und nasser Haut, alle Register ihres Seins! Ein komisches Bild muss das gewesen sein. Ich in meiner Jogginghose und dem Langarmshirt, blass grau in grau und sie rot in rot, vor Verführung glühend. Ich stellte mich vor sie, blickte herunter, nahm ihre Wangen in meine Hände und küsste sie zärtlich. Sofort öffneten sich unsere Münder, unsere Zungen tänzelten sanft ...