1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... man eine kleine Falte. Meine Schambehaarung ging leider nicht wie bei Tatjana aus ihren Erzählungen hoch bis zum Bauchnabel. Somit war mein Anblick hier jugendfrei. Erst wieder an meinen Titten sah ich billig aus. Mein weißes Top aus fast durchsichtigem Polyester saß bescheiden. Meine Brüste hingen nur leicht BH-frei darunter und stolz präsentierte ich so meine kleinen, aber harten und dunklen Nippel.
    
    Schmuck oder andere Accessoires trug ich keinen wie auch kein Make-Up. Meinen braunen Teint trug ich ebenso stolz zur Schau wie meine Titten und meine ungewaschenen Haare. Ich sah einfach nur ungepflegt und für mein Erachten billig und nuttig aus.
    
    Später fragten mich mehrere Patienten, ob dies ein Test gewesen sei. Bei manchen, wo es passte, bestätigte ich dies. Dafür bekam ich auch noch einige Komplimente, dass ich so mutig war. Nur fünf von 25 Patienten fanden dies unangebracht. Dies waren überwiegend frigide Hausfrauen, ähnlich wie ich es vor kurzem noch war.
    
    Im Nachhinein sprachen wir uns darüber noch aus und keiner war mehr böse auf mich. Auch andere bekräftigen noch, Sex mit mir haben zu wollen. In dieser Woche vor dem Wiedersehen mit Tatjana und den Folgen daraus verlor ich gegenüber allen Patienten meine wertvolle Professionalität. Diese Woche blieb ein Einzelfall und danach war ich wieder völlig normal bei meinen Behandlungen, als sei nie etwas gewesen. Normal gekleidet, wenn ihr versteht, aber darunter absolut dreckig!
    
    Meine letzte Patientin am Freitag ging ...
    ... und nun hatte ich noch eine gute halbe Stunde Zeit, bis Tatjana erscheinen würde. Ich war tierisch aufgeregt. Voller Freude aber auch Unwissenheit, denn mir war nicht klar, ob sie Behandlung wünschte oder etwas anderes wollte. Mit meiner Art des Erscheinens setzte ich hoffentlich alles auf die richtige Karte.
    
    Diese Zeit nutze ich schnell noch zum durchlüften, zum Trinken von zwei Gläsern Wasser und für das Wegräumen von den Patientenunterlagen. Für Tatjana suchte ich die Unterlagen heraus, hoffte aber sehr, dies sei eher nur eine Alibifunktion. Meinen oberen Slip zog ich aus und der untere Slip kam in seiner vollen, ekligen Pracht zum Vorschein. Mir kribbelte es dabei mächtig im Schritt, als es plötzlich und etwas verfrüht klingelte. Mein Herz sackte nach unten und irgendwie verspürte ich neben dem Kribbeln in der Möse auch ein Kribbeln im Bauch. Zwischen den Beinen war ich bereits klitschnass vor Freude, so dass es beim Gehen schmatzte und jeder Schritt ließ die Feuchtigkeit aus mir tropfen.
    
    Vorsichtig schaute ich durch den Spion. Das stand sie in ihrer vollen Pracht. Mit nett zurecht gemachten Haaren und einem Mantel. „Bei dem Wetter", ging es mir durch den Kopf. Ich öffnete die Tür und wie blieben erst einmal gegenüberstehen und begrüßten uns lieb mit Küsschen rechts und links. Ich bat sie herein und wie immer bot ich ihr an, abzulegen und dann nach hinten durchzukommen. Ich ging vor und versuchte, mit meinem Arsch zu wackeln, so wie sie es so schön kann.
    
    Tatjana ...
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