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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... schmeckte das Salz sowie die kräftige Herbheit. Es ergab sich dann immer eine Mischung aus brennender und leicht tauber Zunge. Das Anpissen gehörte schnell in mein Standardrepertoire, das Anscheißen aber genoss ich wegen des Aufwands seltener. Aber ich war dabei, zu berichten, wie ich mich in dieser Woche in der Praxis präsentierte. Meine hellgrauen Highheels aus Wildleder, die ich mir vor einigen Wochen extra anschaffte, hatte ich wunderschön selbst designt, indem ich sie regelmäßig vollpisste. Mal mit heller Pisse, mal mit dunkler, ergab sich ein wunderbar gesprenkeltes Muster. Nur ich wusste, wer so kreativ ist und der Anblick meiner Heels erregte mich selbst sehr. Meine halterlosen Netzstrümpfe waren anthrazitfarben und sehr grobmaschig. Man sah eigentlich nur Haut. Sie waren so fest, dass sich auf jedem diagonalen Quadrat meine Haut durchquetschte. Dies kann ich gar nicht gut beschreiben, es sah aber herrlich nuttig aus. Insbesondere ja auch deshalb, weil ich meine Beine nicht mehr rasierte. Schon seit Monaten nicht mehr. So hatten meine Haare freien Lauf und ich würde mich wundern, wenn Tatjana längere Beinhaare haben sollte. Meine Strümpfe waren so eng, dass sie auch meine Oberschenkel einschnürten. Einmal machte ich mir schon Sorgen, ob meine Durchblutung gefährdet sei. Hier quillte mein Oberschenkelfett heraus, denn ich war zwar noch gut in Schuss, aber mein Bindegewebe war nicht mehr 1a. Am meisten geilte es mich auf, weil ich mich selbst immer so sehen ...
... konnte. Mein Rock aus absolut gegensätzlicher Schurwolle verdeckte im Stehen nur knapp das obere Ende der halterlosen Netzstrümpfe und damit die eingequetschten Stellen. Saß ich aber, konnte ich selbst und alle anderen diesen ordinären Anblick genießen. Mein Rocksaum stand mit seinem hellrosa kaum in Kontrast zu meiner Haut, aber deutlich zum Bündchen meiner Strümpfe und der Fettrolle. Es war herrlich und ich fühlte mich frei. Nicht nur ich selbst wurde während meiner Gespräche feucht, sondern auch einige männliche Patienten kämpften mit ihrer Erektion. Wie gerne hätte ich noch gewusst, welche Frauen mein Anblick anmachte. Ob jemand Einblicke in meinen Rock hatte, kann ich nicht sagen. Dies vermied ich allerdings schon, denn meine Slips waren beide aus weißem Stoff und am fünften Tag dieser Woche, also am Freitag, an dem ich Tatjana erwartete, alles andere als weiß. Einen solchen Anblick hätte dann doch keiner ertragen können oder sollen. Es mischten sich die schönsten Farben aus meiner Feuchte, meinem Ausfluss, meinen Toilettengängen und am Montag gab es noch einen letzten Tropfen meiner Tage. Ich überlegte, den Slip noch einmal am Dienstag zu erneuern, entschied mich aber dagegen. Alleine die Gedanken an den absolut verschmutzen Slip veranlassten mich an Dienstagmorgen, noch vor der Arbeit zu masturbieren und mich mit dem Slip trocken zu wischen. Über meinem Rock trug ich bauchfrei. Mein Bauch war schön schlank und so konnte ich ihn gut zeigen. Nur beim Sitzen sah ...