1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... schweißigen Achseln. Tatjana genoss den Blick auf meinen verfärbten Slip, dies sah ich genau. Und ebenso gefiel ihr meine Oberweite mit den dunklen, harten Nippeln. Sie bestätigte mich, dass meine Veränderung nicht falsch sein konnte. „Es ist so schön, dich wiederzusehen, liebe Tatjana", begann ich zu sprechen. „Mit Freude muss ich sehen, dass du nun nicht nur körperlich bist, wie du sein möchtest, sondern augenscheinlich auch in deinem Sexleben einiges angepasst hast. Bitte erzähle mir von deinen letzten Monaten, wie es dir ergangen ist und warum du heute bei mir sitzt.
    
    Ausführlich und wirklich nur auf sachlicher Ebene saßen wir gegenüber, sprachen über dies und das und alles, was uns wichtig erschien, immer bezogen auf meine berufliche Tätigkeit. Dabei schauten wir uns immer wieder tief in die Augen und begafften gierig unsere Körper: Den eigenen und auch den unseres Gegenübers. Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem sich unsere Schlüpfer nicht weiter verfärbten, weil wir schon von Erregung trieften. Es war ein wunderschönes, intimes Gespräch, welches wir beide genossen.
    
    Nun kamen wir an den Punkt, an dem Tatjana mir sagte, warum sie heute bei mir sei. „Liebe Sabine, du weißt ja alles von mir, von meinen Neigungen und Wünschen und vor allem aber auch, dass ich den allerliebsten, treuesten und verständnisvollsten Mann der Welt für mich gefunden habe. Das macht mich unendlich glücklich. Nach meinen sechs Sitzungen mit dir haben wir uns ausgesprochen und ich ...
    ... beichtete ihm auch unser Masturbieren in Gegenwart der anderen und dass wir etwas füreinander empfinden.
    
    Matteo hatte ich mit meinen Neigungen überrumpelt, dass weißt du ja schon. Und er ermutigte mich auch zu schweinischen autoerotischen Spielen. Wie du weißt, machte mich dies glücklich und ich konnte endlich meinem Drang nach absoluter Unreinlichkeit nachgeben. Aber Matteo wäre nicht Matteo, wenn seine Antennen nicht so fein wären, wie sie sind! Er spürte, dass mir dennoch etwas fehlte. Das mir ein Akteur bei meinen Vorlieben fehlt und er kann und will es noch nicht bedienen.
    
    Eines Tages dann unterbreitete er mir ein Angebot, welches ich nicht ausschlagen konnte. Ich dürfte eine ihm namentlich bekannte und mir gefühlstechnisch verbundene Dame kontaktieren, um nicht alleine meinen exklusiven Spaß haben zu müssen. Den Rahmen hat er aber eingegrenzt: Absolute Treue in dieser Konstellation, maximal drei Tage und zwei Nächte Abwesenheit am Stück und er möchte die Dame nicht kennenlernen. Und ich werde mich definitiv an diesen Rahmen halten, denn alles andere würde ihn zerstören. Mich auch! Deshalb bin ich bei dir. Was sagst du?"
    
    In mir kreisten die verrücktesten Gedanken und die größte Freude, die ich jemals empfunden habe. Niemals hatte ich eine richtig gute Beziehung, die ich halten wollte, denn ich liebte meine Freiheit. Sex hatte ich selbst, kurioserweise als Sexualtherapeutin, niemals vermisst und es mir auch so gut wie nie selbst gemacht. Da musste erst diese normale, ...
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